Auf Dinosaurierjagd in der Peppa Pig World

Geschichte des Paultons Park

Der überregional als Peppa Pig World bekannte Tier- und Freizeitpark Paultons Park befindet sich auf dem Land der ehemaligen Paulton’s Estate bei Southampton. Im Jahr 1979 kaufte die Familie Mancey das Gelände, befreite es von Gestrüpp und Unrat und errichtete die heutigen Gärten, samt kleinen Vogelpark und Abenteuerspielplatz. Im Jahr 1983 eröffnete der Park als Paultons Park and Bird Gardens zum ersten Mal seine Pforten den Besuchern.

Drei Jahre später zogen die ersten Fahrgeschäfte in den Park. Im Jahr 1993 gesellte sich dann die erste Achterbahn hinzu. Seit dem Millennium wächst der Park beständig. Doch seine wichtigste Investition erfolgte im Jahr 2011 mit der Eröffnung des ersten Peppa Pig Landes, der Peppa Pig World. Innerhalb eines Jahres konnte Paultons Park seine Besucherzahlen verdoppeln. Ein Erfolg sondergleichen, der eine ganze Reihe anderer Kleinkinderthemenbereiche in diversen Freizeitparks innerhalb und außerhalb des Vereinigten Königreichs mit sich zog. Ob eine solche Markenbindung außerhalb Großbritanniens jedoch überhaupt funktioniert, sei dahingestellt.

Parkrundgang

Betritt man den Park findet man sich sogleich in den wunderschönen Gärten des Parks wieder. Von hier aus kann man entweder nach rechts direkt in die Peppa Pig World gehen oder nach links in den Themenbereich Lost Kingdom. Im Grunde also eine Entscheidung gegen oder mit dem Besucherstrom. Als Achterbahnfan ist die Wahl hingegen noch einfacher, aus erzählerischen Gründen hingegen fange ich mit dem Besucherbooster an.

Peppa Pig World

Vorbei an einem 3D Kino, in der der Film Sammys großes Abenteuer gezeigt wurde, sowie einer im Eintrittspreis inkludierten Adventure Golf Anlage, der Parkeisenbahn, einer Schlauchbootrutsche, einer wunderschön ausgelegten Traktorfahrt und einem Karussell, geht es in Richtung des Themenbereichs Peppa Pig World. Hier befinden sich einige Fahrgeschäfte aus dem Hause Metallbau Emmeln und Zamperla, darunter eine elektrische Pferdereitbahn im Spielzeugdino-Design, ein Entenkarussell im Bötchendesign und ein Flying Wheel (eine Art Teetassen-Riesenrad). Komplementiert wird das ganze durch aus der Serie bekannte Figuren, passende Spielplätze und das Haus der Familie Wutz. Im Jahr 2018 wird der Themenbereich zudem durch eine Rundboot- und eine Aussichtsfahrt erweitert.

Mehr gibt es dort eigentlich nicht zu erzählen. Während der restliche Park teilweise verwaist war, war hier sehr viel Betrieb. Das alles spricht für die seit 2004 produzierte Serie, die seit dem Jahr 2005 auch bei uns im KiKa ausgestrahlt wird. Ich selber halte solche Brandings für bedenklich, denn sie beeinflussen Kleinkinder im großen Maße. Leider muss man hier sagen, dass die Zeit allgemein gestalteter Kleinkinderbereiche (z.B. ein Bauernhofbereich) vorbei zu sein scheint.

Cat-o-pillar

Interessanter Weise bietet der Paultons Park selbst die Ausnahme zur eben erstellten Regel und lockert sein Angebot in dieser Richtung gehörig auf. Denn statt nur aus Peppa Wutz zu setzen, macht er im Themenbereich Critter Creek sein eigenes Ding. Neben der Achterbahn Cat-o-pillar, einem Zierer Tivoli in der mittelgroßen Ausführung, überzeugt der Themenbereich vor allem durch seine abgedrehte Gestaltung und der Einbindung eines Insekten- und Amphibienhauses.

Little Afrika

Entlang des Flusses erstrecken sich zudem einige Tiergehege, die im Jahr 2018 durch den Themenbereich Little Afrika erweitert wurden. Ebenfalls besteht hier ein großes Pinguingehege, in dem mehrmals täglich Showfütterungen stattfinden.  Direkt angrenzend befinden sich mehrere kleinere Fahrgeschäfte, darunter eine Schiffschaukel, eine Teetassenbahn, ein Kontiki, sowie gleich zwei unterschiedlich hohe Familienfreifalltürme, die direkt nebeneinander platziert wurden.

Lost Kingdom

Auf der anderen Seite der Gärten befindet sich der Themenbereich Lost Kingdom, der durch geschickte Erweiterungen des Portfolios und der Einbindung einst nur lose thematisierter Fahrgeschäfte ein ganz besonderes Flair erschaffen hat. Hier zeigt sich, wie man mit gut überlegten Maßnahmen einen rundum stimmigen Themenbereich entstehen lassen kann.

Flight of the Pterosaur

Um uns einen besseren Überblick über den Bereich zu verschaffen steigen wir sogleich in die Achterbahn Flight of the Pterosaur. Nach einer kurzen Kurve aus der Station heraus erklimmen wir den 20m hohen Lifthügel. Oben angekommen stürzen wir sogleich in einer weiten Linkskurve in Richtung Boden. Weit oberhalb des angrenzenden Demolition Derbys steigen wir in gleicher Weise wieder hinauf. Eine geradlinige Kuppe schließt sich an. Mit Schwung geht es nun durch eine kurze Senke, woraufhin sich ein Labyrinth aus engen Helices anfügt. Im Wechsel flitzen wir nun durch rechts- und linksführende Helices, passieren während dessen eine Höhle und werden dabei kontinuierlich immer schneller, ehe wir mit Höchstgeschwindigkeit in die Station schießen. Dort werden wir dann sanft abgebremst und kommen anschließend zum Halt.

Flight of the Pterosaur ist eine spitzenmäßige Anlage. Das Layout macht Spaß und kann gerade die jungen Parkgäste voll zufrieden stellen. Als erste große Achterbahn kann ich mir zumindest kaum eine bessere Anlage vorstellen, obgleich Paultons Park ja noch zwei ähnliche Kaliber aufbieten kann. Das Pacing und die Fahreigenschaften überzeugen auf diesem modernen Familienachterbahnklassiker ungemein.

Velociraptor

Direkt nebenan befindet sich die kleine Shuttle-Achterbahn Velociraptor. Als erste Rebound-Variante des Family Boomerang der Firma Vekoma besticht die Anlage vor allem durch ihre bodennahen Kurven und dem kleinen Hügel über der Station. Das Layout selbst gleicht dabei einer Acht, wobei die beiden Enden über die Schlaufen verlaufen.

Nachdem man rückwärts den Lifthügel hinaufgefahren wurde, geht es sogleich rasant hinab und dann mit Vollgas durch die Station hindurch. Es folgt eine bodennahe Linkskurve, sowie der bereits genannte Hügel über die Station, auf dem leichte Airtime einsetzt. Nach einer Rechtskurve unter den Lifthügel hindurch folgt ein Hügel über die erste Kurve, der mittendrin einen kleinen Buckel aufweisen kann. Hier kommt man dann zum Stillstand, woraufhin sich die Rückwärtsfahrt anbahnt. Etwas gemächlicher als zuvor bahnt man sich nun den Weg zurück zur Station.

Im Vergleich zum Standardmodell besticht diese Anlage vor allem durch ihr ausgeprägtes Geschwindigkeitsprofil. Die bodennahen Kurven überzeugen auf ganzer Linie und auch der Hügel inmitten der Fahrstrecke weiß auf der Vorwärtsfahrt durchaus zu gefallen. Dank generell geringeren Besucheranspruchs kann man auf der Anlage wunderbar sitzenbleiben und somit eine Fahrt nach der anderen wagen. Für den Coasterfan also eine optimale Achterbahn, die wirklich sehr viel Spaß macht, wahrscheinlich jedoch durch ihre Rückwärtsfahrt viele Kinder von der Fahrt abhält.

Temple Heights, The Dinosaur Tour Co. und Dino Chase

Anders sieht es bei den restlichen Anlagen in diesem Bereich aus. Der kleine fliegende Teppich Temple Heights und die Jeep Safari The Dinosaur Tour Co. wissen dabei genauso gut zu gefallen, wie die Kinderachterbahn Dino Chase, einem Zierer Tivoli in der kleinsten Bauart mit überaus putzigen Zug-Design und einer rundum gelungenen Gestaltung.

Magma

Vorbei an einem Drachenkarussell des Hersteller Zierer, der hier sowohl eine Vorwärts- wie auch eine Rückwärtsfahrt bot und einer Gokart-Bahn geht es nun in Richtung der letzten Achterbahn des Parks. Vorher jedoch stellen wir uns beim interessanten Freifallturm Magma an und genießen erst einmal die aufwendig gestaltete Warteschlange, ehe wir auf dem SBF Visa Turm recht belanglos immer wieder auf und ab fahren. Würde der Park eine andere Hardware bieten, so wäre der Turm wahrscheinlich gut.

Cobra

Angekommen an der Cobra heißt es erst einmal den erdrückenden und überaus sterilen Wartebereich hinter sich zu lassen. Ist auch dies geschafft, gilt es sich in die bekannten Gerstlauer-Schlitten zu setzen, woraufhin die Fahrt auch schon losgehen kann. Nachdem einem der Lifthügel recht zügig auf die Ausgangshöhe von 16,5 m gebracht hat, stürzt sich der Wagen sogleich in einer sehr steilen Rechtskurve hinab, woraufhin im selben Drehsinn eine Aufwärtshelix absolviert wird. Nach einem kurzen Blockbereich schließen sich gleich vier Haarnadelkurven in bester Wilden-Maus-Manier an. In einer rasanten Kombination zweier Helices geht es nun überaus flott hinab und anschließend wieder einige Meter hinauf. Über mehrere Camelbacks bahnt man sich nun seinen Weg auf die andere Seite der Anlage, doch ein großzügiges Abheben bleibt leider aus. Nach einer weiteren Abwärtshelix wird dann auch bereits die Bremsstrecke der Anlage erreicht.

Cobra ist eine gute Achterbahn, die jedoch ihren Schwesteranlagen ein wenig hinterherhinkt. Mir kommt die Anlage zumindest insgesamt ein wenig kraftloser vor, was sich vor allem an den überaus laschen Camelbacks zeigte. Das Layout selbst unterscheidet sich bis auf dem verkürzten Ende nur wenig von der G’sengten Sau aus dem Erlebnispark Tripsdrill oder der grandiosen Achterbahn Thor’s Hammer aus dem dänischen Freizeitpark Djurs Sommerland und doch fällt der Funke während der Fahrt einfach nicht über. Vielleicht fehlt der Anlage auch einfach nur eine ansprechende Gestaltung, so richtig erklären konnte ich es mir nicht. Richtig Lust mich öfters an der Anlage anzustellen hatte ich dementsprechend auch nicht.

The Edge

Direkt hinter der Achterbahn Cobra erstreckt sich der Disk’o Coaster The Edge, der eine grundsolide Fahrt bot. Durch die gelungene Thematisierung des nahen Themenbereichs Lost Kingdom jedoch wirkt die Anlage, wie auch die Schlittenachterbahn Cobra, mittlerweile einfach nur noch lieblos dahingeklatscht. Ganz ähnlich wirkt der Bereich rund um die Reverchon Wildwasserbahn des Parks. Hier besteht derzeit Handlungsbedarf; doch auch hier ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Park einen weiteren tollen Themenbereich ins Leben ruft. Zumindest ist es nicht unwahrscheinlich.

Bilder Paultons Park

Fazit Paultons Park

Der Paultons Park ist ein überaus sympathischer Vergnügungspark, der sich nicht zu Unrecht als UK’s number one family park bezeichnet. Der Park bietet eine große Anzahl an Familienfahrgeschäften, darunter gleich fünf Familienachterbahnen, sowie zahlreiche Spielplätze. Darüber hinaus bietet er eine wirklich schöne Gartenlandschaft, sowie zahlreiche Tiergehege und ein im Eintrittspreis inkludierten Minigolfplatz. Wäre hier noch ein Wasserpark vorhanden, so könnte man denken man befände sich in einem skandinavischen Sommerland. Das ist durchaus ansprechend, würde der gemeine Besucher nicht nur wegen Peppa Wutz kommen. Der Park bietet mehr und könnte nun noch einmal eine Schippe drauflegen. In dieser Hinsicht darf man gespannt auf die Zukunft schauen.

 

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Pulsierender Wasserspaß in Walibi Belgium

Vorwort

Es ist schon selten, dass ein Konzept, bei dem man sich stets fragt wie es eigentlich möglich sein soll, in die Tat umgesetzt wird. Noch viel seltener ist es, wenn dieses ausgerechnet ein Park macht, der damit schon durchaus negative Erfahrungen gesammelt hat. Gut die Doppelmayr Seilbahn-Achterbahn Vertigo, die vor 9 Jahren Walibi Belgium verunstaltet hatte, soll sich an den wenigen geöffneten Tagen im Mai des Jahres 2008 durchaus gut gefahren haben; ein Desaster auf beiden Seiten war dies dennoch. Dieses Mal kommt der Vorstoß jedoch von der traditionsreichen Achterbahnschmiede Mack Rides, weswegen die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Debakels mit Pulsar doch eher gering war. Bei einer Anlage vom Typ Power Splash handelt es sich grob beschrieben um einen Shuttle Coaster, also einer Achterbahn ohne geschlossenen Rundkurs, mit Wasserung gegen Ende der Fahrt. Was soll da bloß schiefgehen, zumal man sich ja in Walibi Belgium überaus gut mit Shuttle Achterbahnen auskennt? Richtig, nichts!

Pulsar

Thematisch stellt Pulsar eine Maschine (in Form eines schlagenden Herzens) dar, deren zerstörerische Energie über eine Achterbahn in regelmäßigen Abständen abgeleitet wird. Das schöne dabei ist, dass die Besucher die fehlende Komponente sind um eben jenes zu ermöglichen. Dabei bewegt man sich immer noch im selben Universum, welches zur Umstrukturierung des Parks 2011 erzeugt wurde; also kein „F*ck Slow, #Hard Gaan“, wie im niederländischen Schwesterpark. Generell ist das Publikum im Park mittlerweile sehr angenehm; es kann aber auch sein, dass ungewünschte Besuchermassen (ich erinnere mich an Zeiten, wo das Kassenpersonal regelmäßig als „fils de pute“ beleidigt wurde) durch die zusätzlichen Sicherheitsmaßnamen partout in Belgien ausbleiben; aber ich schweife ab.

Einmal durch die Warteschlange im oberen Stockwerk gelaufen (oder als Singlerider direkt ans Drehkreuz gegangen) wird man auch schon in eine der Reihen eingeteilt. Sein Gepäck verstaut man kapazitätstechnisch äußerst effizient in die Regale zur rechten Seite der Station und wartet fortan auf das nächste eintreffende Boot. Das Boarding erfolgt dank automatisch schließender Bügel äußerst schnell, so dass nur wenige Augenblicke vergehen ehe das 20 Personen fassende Boot, untermalt von den Herzschlägen der Maschine, über eine Drehplattform auf die eigentliche Strecke gebracht wird.

Hier angekommen wird dieses sogleich rückwärts über einen Hügel beschleunigt, die anfängliche Skepsis über die doch (noch) recht seichte Beschleunigung verfliegt sehr schnell beim ersten leichten Abheben über der Kuppe. Nun passiert man das noch ungeflutete Wasserbassin und erklimmt den (von der Station aus gesehenen) hinteren vertikalen Streckenabschnitt in etwa zur Hälfte seiner Höhe. Mit in etwa der selben Geschwindigkeit führt die Rückführung zur Station, wobei man nun auf dem Hügel merklich beschleunigt wird und ein zweites Mal ordentlich aus dem Sitz abhebt. Daraufhin wird der vordere vertikale Streckenabschnitt komplett erklommen. Mit merklich ausgeprägter Geschwindigkeit geht es zum dritten Mal über den Hügel, wodurch man wieder in den Bügel befördert wird. Nun erklimmt man den hinteren Streckenabschnitt bis zur hinteren (leicht abgeflachten) Spitze, während dessen wird das Wasserniveau im Bassin um 30 cm angehoben. In der Zwischenzeit rückt die anstehende Wasserung auch wieder in das Gedächtnis der Mitfahrer, wodurch die bislang angehäufte Fahrtfreude auf einmal in eine respektvolle Panik übergeht. Mit 100 km/h taucht das Boot nun in das Becken ein, was zu einer optisch sehr eindrucksvollen Welle führt. Diese belohnt die vorderen Sitzreihen jedoch nur mit etwas Sprühnebel, während sie den hinteren Teil des Bootes durchaus durchnässen kann. Kurz darauf passiert man zum letzten Mal den Hügel und wird dabei auf Schritttempo abgebremst, woraufhin man im Tal stehenbleibt. Die Drehplattform dreht sich wieder auf die Ausgangssituation zurück und der Bügel öffnet sich.

Pulsar ist eine rundum gelungene Attraktion, bei der man immer wieder gerne erneut einsteigt. Die Fahrt ist einfach nur grandios und kann gerade durch ihre ungewöhnlichen Beschleunigungsphasen über den Hügel absolut punkten. Die Wasserung fällt dabei optisch eindrucksvoller aus, als sie es dann während der Fahrt ist; jedoch beängstigend ist sie definitiv allemal, vor allem wenn es ein selber nach der ersten trockenen Fahrt doch noch ordentlich erwischt. Hoffentlich folgen noch weitere Exemplare dieser wahrlich verschärften Wasserfahrt.

Bilder

Schlusswort

Durch die Lage innerhalb Walibi Belgium ist nun auch der Rundlauf etwas optimiert, so dass man auf schnellsten Wege zwischen den Hauptattraktionen Flashback, Psyké Underground, Pulsar und Loup Garou pendeln kann. Interessanter Weise ist somit aber auch etwas die Wahrscheinlichkeit genommen sich irgendwann über den Weg zu laufen, was gerade bei dem vorhandenen Andrang während des Besuchstages eigentlich früher hätte passieren können, so erhielt ich erst relativ spät einen Anruf von meinen Freund David, der mich in der Single Rider Line (von Seiten der normalen Warteschlange) erkannte. Auf Zurufen nach der Fahrt erkannte ich ihn und saß kurz darauf mit ihm im selben Boot. Dieses hatte jedoch zur Folge, dass die Pläne noch nach Plopsa Coo (was zu dem Zeitpunkt eh kaum noch möglich gewesen war) oder zumindest nach Plopsa Indoor Hasselt zu fahren direkt verworfen wurden. Die Zeiten Walibi Belgium frühzeitig zu verlassen sind wohl um, danke Pulsar!

 

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Der Charme des alten Vergnügungsparks

Bakken

Der Freizeitpark Bakken oder auch Dyrehavsbakken befindet sich im Jægersborg Dyrehave am Stadtrand der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Ähnlich wie der Wiener Wurstelprater macht der, in Parzellen aufgeteilte und von verschiedenen Schaustellern beschickte, Freizeitpark nur eine sehr kleine Fläche des eigentlichen Parkgeländes aus, welches vor allem als Tiergarten fungiert und somit seinen Ursprung als Jagdrevier hatte. Aus historischer Sichtweise ist der 1583 eröffnete Freizeitpark relevant, da er der älteste Freizeitpark der Welt ist. Am einfachsten erreicht man den Freizeitpark über die S-Bahn Linie C vom Kopenhagener Hauptbahnhof zur Endhaltestation Klampenborg, ein etwa 10 minütiger Fußmarsch schließt sich an.

Am Park angekommen sollte man sich, sofern man Bakken nicht nur wegen der zahlreichen urigen Restaurants und Bars besucht, ein Wristband kaufen. Dieses wird meist durch ein Handgerät, aber auch durch stationäre Scanstationen, ausgelesen und erlaubt einem jeweils 10 Fahrten auf jedem einzelnen der zahlreichen Fahrgeschäfte in Bakken.

Mine Train Ulven

Sofern man den Weg von der Klampenborg Station zurückgelegt hat stößt man als erste Attraktion auf den Intamin Minetrain mit Namen Mine Train Ulven. Nachdem der Zug durch die, wohl mit Trapeztrajektorie der Geschwindigkeit gesteuerten, Reibräder den Zug mit vollem Ruck aus der Station befördert haben geht es ein kleinen Drop hinunter um sogleich in den Lift einzufahren. Oben angekommen verschwindet der Schiene bereits vor einem und ein unglaublich steiler First Drop fügt sich an. Ebenso schnell wie es hier hinunter geht es die Steilkurve auch wieder hinauf und eine linksführende Abwärtshelix hängt sich an. Etwas gemächlicher geht es nun durch eine sich stets verjüngende Bayernkurve bis man über die Station hinweg brettert. Eine Rechtskurve oberhalb der ersten Streckenmeter führt den Zug in eine Abwärtshelix unterhalb des Lifthügels. Parallel zum Lift vollzieht man zwei kleinere Hügel ehe es nach einer 270° Kurve in die letzte abwärtsführende und sehr eng bemessene Helix geht. Es folgt die Einfahrt in die Bremse und die Rückführung in die Station.

Mine Train Ulven überrascht durch seinen sehr starken Anfang, verliert sich aber ein wenig im Mittelpart des Layouts bis es dann in das rasante Ende der Fahrt geht. Als einer der wenigen Anlagen dieser Art des Herstellers überzeugt die Anlage vor allem durch die vergleichsweise intensive Fahrweise, nur die Kurven hätten ein wenig ausgeprägter und weniger optimiert sein können.

Crazy Theatre

Neben einem 5D Kino bzw. haargenau darüber befindet sich das Crazy Theatre, ein interaktives Theater des Herstellers Alterface in dem der Film Desperados gezeigt wird. Hierbei sitzt man auf einem mechanischen Pferd, welches sich vor und zurück bewegt, und zielt mit einer Pistole auf diverse Ziele. Vorerst nur mit kleineren Übungsszenen, darauf auch mit einer längeren Filmszene. Das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten macht dabei durchaus Spaß und kann durch der guten Qualität des Films überzeugen.

Spøgelsestoget

Einige Meter weiter befindet sich die Geisterbahn Spøgelsestoget. Hierbei handelt es sich um eine recht alte Geisterbahn. Da das Innere der Anlage stockdunkel ist fährt man mit einer recht hohen Anspannung über die Strecke. Die Effekte kommen dabei allesamt gut zur Geltung – auch die neueren fügen sich sehr gut ins Ambiente ein – und erschrecken einen gleich mehrere Male mit Bravour. Spøgelsestoget ist also ein echtes Highlight in Bakken und sollte daher von niemanden ausgelassen werden.

Polyppen und Vikingeskibet Dragen

Weniger beengt als die meisten anderen Fahrgeschäfte stehen das Schwarzkopf Monster Polyppen, welcher eine gute und ausgewogene Fahrt bot, und die Schiffschaukel Vikingeskibet Dragen des Herstellers Zierer in Bakken. Hier sitzt man, wie auch bei den Kalbfleisch-Schiffschaukeln, Rücken an Rücken bzw. der Reihe vor einem gegenüber, hat aber im Vergleich deutlich mehr Spiel zum Bügel und dadurch eine insgesamt aufregendere Fahrt. Interessanterweise erfolgt der Antrieb des Schiffs nicht von unten sondern an der Seite des Schwertes.

Racing

Seit den 80er Jahren befindet sich mit der Achterbahn Racing ein Zierer Flitzer in Bakken, welcher zuvor zu Beginn der 70er Jahre unter den Bremer Schausteller Robrahn auf den deutschen Kirmessen unterwegs war. Mit ihrem Alter von 44 Jahren ist sie die zweitälteste Achterbahn in Bakken und befindet sich größtenteils noch im Originalzustand.

Nach der obligatorischen Liftfahrt vollzieht man stets verjüngende und in bayernkurvenmanier stets auf- und abwärtsführende Rechtskurven, bis kurz darauf ein größerer Sturz stattfindet und man auf Bodenniveau an der Station vorbeisaust. Eine größere Rechtskurve führt einem in den hinteren Teil der Anlage und vollzieht nach einer engen Kurve den ersten Richtungswechsel. Dieser wird nach einer Abwärtshelix sogleich wiederholt und die letzte Rechtskurve fügt sich an.

Es ist schon interessant wie sehr die Originalgondeln die Fahrt beeinflussen, denn obwohl die Anlage baugleich mit Vorlops High Explosive ist, so nehmen die hohen Gondelwände der hannoverschen Minenwagen einen Großteil des Fahrspaßes. Die kleinen Flitzer zumindest machen die Fahrt ungemein komisch, weswegen sich hier bei mir während der Besuchszeit die meisten Fahrten ergaben.

Taarn Gyset

Mit dem Taarn Gyset befindet sich ein Double Shot Tower aus dem Hause S&S in Bakken, welcher sich durch seine geringe Höhe und der trotzdem außerordentlich ausgeprägten Airtime, ausgelöst durch den zweiten Abschuss nach unten, auszeichnet. Die Fahrt ist dabei durchaus lustig, aber auch leider recht kurzweilig.

Vilde Mus

Bei der im Jahr 2012 eröffneten Achterbahn Vilde Mus handelt es sich, wie der Name schon vermuten lässt, um das neuere Standardmodell der Wilden Maus aus dem Hause Mack Rides. Obwohl faktisch kein Andrang vorhanden war zogen es viele Kinder vor einen gesamten Wagen für sich zu beanspruchen, wodurch dann doch die längste Warteschlange im gesamten Park künstlich erzeugt wurde. Die Fahrt selbst gleicht von der Laufruhe interessanterweise deutlich älteren Anlagen wie der verbleibenden Seite des Speedy Bobs aus dem belgischen Bobbejaanland.

Hurlumhej

Mit Hurlumhej befindet sich ein kleines, wirklich erlebenswertes Schätzchen in Bakken. In der Entstehungsgeschichte der Anlage wurde offensichtlich sehr viel Hansen Rum getrunken, weswegen auch eine zu groß geratene Flasche die Front dieses Laufgeschäfts ziert. Im Inneren trifft man dann auf eine perfekte Symbiose aus Schiefen Haus und Fun House, wobei die Elemente des Schiefen Hauses ausgeprägter vorhanden sind. Durch die mehr als aufwändige Gestaltung im Stil eines alten Schiffes wird man tatsächlich ein wenig seekrank und verlässt dementsprechend leicht torkelnd die Vergnügungsanlage. Wäre jedes Laufgeschäft wie Hurlumhej, dann wäre jede Anlage einen Besuch wert, denn eine so perfekt abgestimmte Gestaltung findet man so leider nicht oft. Selbst größere Anlagen wie das Hotel Tartüff des Freizeitparks Phantasialand überraschen einem im Endeffekt nicht so sehr wie diese Anlage, zumal man wirklich nicht so oft auf ein Schiefes Haus trifft.

Extreme

Nachdem ich im Funland Amusement Park auf Hayling Island bereits das Vergnügen hatte einen Speed Flip zu fahren war ich doch sehr gespannt wie sich das Moser Rides Produkt hier zeigt. Im Gegensatz zur reisenden Anlage in England hat man bei Extreme jedoch ein durch und durch seltsames Fahrprogramm abgespult bei dem man im Grunde bereits zu Anfang der Fahrt Vollgas gegeben hat um die Geschwindigkeit dann bis zum Ende nur noch langsam abzubauen. Zusätzlich zum bescheidenen Fahrprogramm, welches jedoch das Potential dieser, eigentlich viel zu schnellen, Anlage aufzeigt, bietet die Anlage nur sehr minimale Bügel, die dann leider etwas zu unbequem sind.

Mariehønen

In einer kleinen Gasse, welche zum Parkplatz des Freizeitparks führt, befindet sich mit Mariehønen eine kleine Tivolianlage des Herstellers Zierer. Die Fahrt auf der kleinsten Achterbahn in Bakken ist grundsolide, wird aber durch eine Pause auf dem Lifthügel nach der zweiten Runde in besonderer Art und Weise erwähnenswert, denn hier legt man eine kleine Pause zum Winken an die außenstehenden Besucher ein. Nachdem die Kinder nun ausgiebig gewunken haben setzen die Reibräder unter nun voller Last ein, was sich in Bezug auf die Motoren nicht unbedingt schön anhört, und man absolviert nun die letzten Runden.

Vandrutschebanen

Die Wildwasserbahn Vandrutschebanen ist eine interessante Anlage mit einer überraschend langen Strecke bei zwei Abfahrten. Der Einstieg geschieht hier über einen kleinen Drehteller woraufhin das Boot in den Kanal entlassen wird. Auf dem Weg zum Lift absolviert man bereits einige Zeit im Strömungskanal ehe es schnell hinauf geht. Bei der darauffolgenden, in etwa auf die Hälfte der Ausgangshöhe führende, Schussfahrt wird man bereits gut befeuchtet. Nun dümpelt man einige Zeit kreuz und quer durch die Anlage just bevor es auf einer langen Geraden ziemlich flott ein wenig abwärts geht und sich nach einer weiteren Kurve der zweite Lifthügel anschließt. Oben angekommen erwartet einen wohl die engste, je in einer Wildwasserbahn verbauten, Kurve, welche ohne zusätzliches Hilfsmittel nicht befahren werden könnte. Im Vergleich zu einer Mackschen Wildwasserbahn, bei der zwei Drehteller verwendet wären würden, werden die Boote dieser Reverchon Wildwasserbahn durch einen seitlichen Mitnehmer via einer Drehscheibe durch die Kurve geschoben. Hierbei eckt das Boot wie verrückt an den Kanal bevor dieses in die zweite Schussfahrt geschoben wird. Unten angekommen wird man durch die Gischt dann komplett durchnässt. Wenn man dabei nicht von einem kleinen Jungen, welcher eine Runde auf der Svanebanen einer Einschienentretbahn oberhalb der Wasserbahn – ausgelacht wird ein herrlich erfrischender Spaß in Bakken.

Safari

Klein, aber durchaus fein, zeigt sich die interaktive Themenfahrt Safari ihren Besuchern. Dabei geht es mit Pistolen bewaffnet in kleinen Jeeps durch Bakkens grüne Hölle, vorbei an zahlreichen Animatroniks über zwei Ebenen. Zwar löst man dabei keine Effekte aus und versucht eigentlich nur eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen, dafür aber ist die Fahrt sehr schön gestaltet.

Rutschebanen

Nicht ganz so alt wie die gleichnamige Achterbahn aus dem nahen Freizeitpark Tivoli Gardens zeigt sich die Rutschebanen mit nur 83 Jahren ihren Mitfahrern. Die Technik und Züge hingegen sind deutlich jüngeren Baujahrs und wurden während der Modernisierung, wodurch auch das mitfahrende Bremsbedienungsfachpersonal überflüssig wurde, angeschafft. Die niederländische Firma KumbaK tat dabei ihr bestes ein authentisches Fahrgefühl beizubehalten ohne die Holzstruktur zu sehr zu schonen. Hierbei sind auf der Strecke je nach Bedarf Bremsmodule angebracht, wo der Bremser wahrscheinlich auch gebremst hätte, obgleich ich bezweifle das der Zug so in die Station geschlichen wäre. Die Züge ähneln nun denen der Holzachterbahn Stampida aus dem spanischen Port Aventura, bestehen aber aus Wagen für je zwei Personen.

Nachdem der Zugverbund den Bahnhof verlassen hat geht es in einer Linkskurve in Richtung des Kabellifts. Hier klinkt der Zug ein und wird folglich durchaus rasant den wunderbar schiefen und krummen Lifthügel hinauf befördert. Oben angekommen kann man in einer kleinen Wende kurz die Aussicht genießen bis es sogleich hinab geht. Nur netter Geschwindigkeit durchfährt man das Tal und erklimmt rasch die andere Hälfte der Anlage. Hier oben durchfährt man noch gemächlich eine weitere Wende, doch dann prescht der Zug über eine doppelte Schussfahrt. Mit deutlich ausgeprägten Kräften vollzieht man das darauffolgende Tal. Ein Camelback schließt sich an ehe man auf einem höheren Niveau die nächste Wende vollführt. Nun parallel zur Station wiederholt man das gleiche Spiel nochmal, auf den darauffolgenden Streckenmetern darf man laut Beschilderung nicht nach rechts abbiegen und verschwindet in den Tunnel einer Frau. Hier geht es erneut hinab und über einen weiteren Hügel ehe sich die Rückfahrt in die Station anschließt.

Rutschebanen hat ein absolut tolles Layout, leider aber die falschen Züge oder besser ausgedrückt die falschen Bügel hierfür. Dieser sitzt nämlich nicht wie bei Stampida, wo ich die verwendeten Züge als durchaus gut empfinde, am Becken, sondern auf dem Bauch und schließt eigentlich nur bei Kindern wirklich ab. Durch die doppelten Schussfahrten zieht sich dabei der Bügel dermaßen unangenehm an, wodurch man sich die alten Züge dann doch sehnlichst zurückwünscht. Wobei sich die Anlage dadurch eigentlich haargenau so fährt wie Grand National aus dem Pleasure Beach Blackpool, dementsprechend durchaus verträglich für eine Holzachterbahn dieses Alters.

Tornado

Wenig verträglich ist jedoch die Drehgondelachterbahn Tornado für Personen mit Gleichgewichtsstörungen. Für alle anderen hingen reicht eine Fahrt auf der Achterbahn gegebenenfalls aus um wirklich schwerwiegende Probleme erst entstehen zu lassen, denn der wahr gewordene Irrsinn aus dem Hause Intamin ist mit seiner Vielzahl an Steilkurven nicht umsonst berühmt berüchtigt.

Die Fahrt beginnt nicht umsonst mit den Hinweis, dass man seinen Kopf an die Kopfstütze pressen sollte, denn nach einer Kurve fährt der Wagen leicht drehend in den Lift ein. Durch die plötzliche Beschleunigung wird die Drehung bereits ausgeprägter ehe die Kette eine irrsinnige Geschwindigkeit auf der geradlinig ausgelegten Liftkuppe erreicht. Mit voller Wucht wird man nun die erste Steilkurve hinunter geworfen, meist unterlegt mit einem lauten Knacken der Mitfahrer. Wild drehend absolviert man nun eine harmlosere Wende am Hallenboden und verlässt in einer aufwärtsführende Kurve die Halle. Nun vollzieht man relativ zügig eine hufeisenförmige Kurvenkombination und eine zackige S-Kurvenkombination bevor es wieder relativ schnell und steil hinab geht. Erneut unter der Hallendecke passiert man eine Blockbremse ohne merkliche Reduzierung der Geschwindigkeit, wonach es allen Übels erneut in einer Steilkurve bergab geht. Da es bislang genügen harmlose Richtungswechsel gab wird der nun folgende deutlich abrupter absolviert, dafür wird aber die anschließende Kurve nicht ganz so eng durchfahren. Eine letzte Steilkurve leitet die Rückfahrt zur Station ein und verdrischt erneut mit voller Wucht. Kurz darauf ist die Bremse erreicht und man kann endlich wieder aufatmen.

Tornado ist mit Abstand die wohl intensivste Achterbahn Europas oder besser gesagt gleich der ganzen Welt, denn was man hier erlebt erinnert in erster Linie eigentlich nur an Körperverletzung, da macht es sogar schon mehr Spaß sich von einen Zigeuner in der Hamburger S-Bahn die Nase brechen zu lassen, denn das bemerkt man erst im Nachhinein. Dabei könnte Tornado eine durchaus gute Achterbahn sein, wenn man die Steilkurven weggelassen hätte oder die Durchschnittsgeschwindigkeit der Anlage von Anfang an nicht durch den irrsinnigen Lifthügel so hoch ausgelegt hätte. Insgesamt zwei Fahrten habe ich auf dieser Anlage verbracht und diese reichen mir für die nächsten Jahre auch erst einmal aus, denn Tornado ist die schlichtweg die wahnsinnigste Achterbahn die ich je in meinem Leben gefahren bin.

Sky Roller

Ebenfalls wahnsinnig, aber im positiven Sinne, ist der Gerstlauer Sky Roller, bei dem man, durch die Stellung der Flügel an den Sitzen, die Fahrt interaktiv beeinflussen kann. Wie bereits oft auf den vergleichbaren Anlagen des Herstellers beobachtet muss man dem Publikum leider erst einmal zeigen was man aus der Maschine herausholen oder anders ausgedrückt wie man die Flügel richtig stellen muss um einen Überschlag erst einmal zu schaffen. Im Gegensatz zum Götterflug aus dem Freizeitpark Belantis wird man während der Fahrt leider nicht durch den Wind unterstützt und hat dementsprechend eine gleichmäßigere Fahrweise die die Welt nicht automatisch in Kreise erscheinen lässt. Positiv beim Sky Roller zeigt sich die im Vergleich zum vermeintlich aufregenderen Sky Fly deutlich bessere Kapazität, auch ist die erste Revision des Fahrgeschäfts nun deutlich ausgereifter und technisch einfacher, dadurch fahren die Gondeln aber jedoch nicht mehr komplett übereinander.

Bilder Bakken

Fazit Bakken

Der Freizeitpark Bakken ist, wie auch der Prater in Wien, ein toller Ort um sich einige Stunden gut zu vergnügen. Das Publikum ist durch den geringen internationalen Anteil der Besucher deutlich angenehmer als im Tivoli und vergnügt sich im Allgemeinen abseits der Fahrgeschäfte in den unzähligen Restaurants und Bars des Parks, wodurch eine durch und durch angenehme Atmosphäre auf dem Gelände erzeugt wird.

 

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