Portsmouth (2019)

Ein Jahr nachdem ich die University of Portsmouth verlassen habe, hatte ich endlich meine Abschlussveranstaltung. Da einige meiner besten Freunde für die Universität oder bei einer Firma in der Nähe von Portsmouth arbeiten, nahm ich mir die Zeit, sie wieder zu treffen. So genossen wir einen tollen Besuch in der Southsea-Filiale von Brewhouse & Kitchen – meinem Lieblingspub -, bevor am nächsten Tag das große Ereignis anstand. Die Lokalzeitung The News druckte alle Namen meines Kurses ab, vergaß aber die Namen der drei Leute, die tatsächlich zur Graduierung nach Portsmouth kamen. Ich hoffe, dass dies nicht beabsichtigt war. Nichtsdestotrotz war die Abschlussfeier ein Erfolg, und nachdem wir ein paar Gläser Champagner genossen hatten, gingen wir weiter in ein Restaurant, um gemeinsam ein schönes Essen zu genießen.

 


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Portsmouth (2018)

Vier Jahre nach meinem Erasmus-Austauschjahr an der University of Portsmouth kam ich ein weiteres Mal an den Solent zurück. Mit einem Bachelor-Abschluss meiner deutschen Fachhochschule in der Hand, kam ich nun nach Portsmouth, um in einem Drei-Trimester-Kurs meinen MSc zu machen. Diesmal wusste ich jedoch, wo ich leben wollte und zog deshalb nach Southsea. Eine Entscheidung, die ich nie bereut habe und wahrscheinlich wieder tun würde.

Die Galerie unten zeigt die Historic Dockyard, Southsea und den Blick, den man vom Portsdown Hill in der Nähe des Queen Alexandra Hospital hat.

 


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Southsea Common Fun Fair (2018)

Es war mal wieder Bank Holiday Zeit angesagt und zur Zeit der Early May Bank Holiday wurde auf dem Southsea Common eine Kirmes aufgebaut. Die meisten Fahrgeschäfte, wie z.B. der Extreme Ride, kommen von Billy Danter. Betrieben wurde die Anlage im Vergleich zum Techno Power überraschend abwechslungsreich und ohne taube Füße macht die Anlage gleich doppelt so viel Spaß.

Der Sizzler, sowie der Waltzer und wohl auch der Round-Up kommen von John Charles Matthews, der sich für die Kirmes hier verantwortet. Insgesamt wurde einiges auf der grünen Wiese hier geboten, wobei diese auch gerne weiter zugebaut werden dürfte (immerhin könnte hier locker eine deutsche Großkirmes errichtet werden). Zu meiner eigenen Überraschung gab es sogar einen waschechten Count. Der Runaway Train wurde dabei von Brandon Connell gestellt.

Mit einer fantastischen Sicht in Richtung Gunwharf Quays und Portsmouth gönnte ich mir zum Abschluss eine unterhaltsame Fahrt auf dem KMG Speed, bei der einem jedoch seltsamer Weise jedes mal ein seitlicher Schlag am obersten Punkt erwartete.

 

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