Das O.D. Hopkins Wunderland

Wonderland Amusement Park

Das ausgerechnet der Wonderland Amusement Park mein erster Freizeitpark in den USA werden würde, hätte ich mir nicht zu träumen vermag. Die wenigsten Freizeitparkenthusiasten dürften ihn kennen, dennoch ist er für die Branche von großer Bedeutung. Der ehemalige Wasserbahnenspezialist O.D. Hopkins konnte hier seine erste Anlage präsentieren und mit dem Texas Tornado steht hier im Park auch noch eine Achterbahn aus gleichem Hause, die viele Jahre sogar zu den besten Achterbahnen der Vereinigten Staaten gehörte. Dementsprechend ist der Park eigentlich ein Must-Do, doch leider befindet sich die Stadt Amarillo abseits der üblichen Routen.

Voller Vorfreude auf die abendliche Öffnung des Freizeitparks verließ ich zum späten Nachmittag den Palo Duro Canyon State Park, nur um dann vor geschlossenen Toren zu stehen. Zum Glück jedoch war ich nicht der einzige vor Ort und nach und nach stoßen immer mehr Personen dazu. Tatsächlich habe ich mich nur ein wenig in den Öffnungszeiten vertan, weswegen ich hier nun eine halbe Stunde warten musste.

Noch bevor die Kassen besetzt werden, fertigt das Personal bereits die Meute am Gate ab, die sich ihre Tickets im Vorfeld besorgt haben. Auch kann man bei Ihnen bereits Tickets kaufen. Ich jedoch wartete ein wenig (da ich auch nicht dicht an dicht in dem (noch) abgesperrten Bereich warten wollte) und kaufte mein Ticket dann bei einer charmanten, wenngleich auch etwas zahnlosen alten Dame.

Der Park selbst besteht im Grunde nur aus einem Midway, an dem rechts und links die Fahrgeschäfte angeordnet sind. An beiden Enden des Weges breitet sich der Park dann ein wenig aus und bildet mit der Ecke rund um den Kettenflieger Fiesta Swing schon beinahe eine Enklave. Der Park ist also ein klassischer Luna Park.

Dementsprechend fällt der Eintritt zum Freizeitpark recht gering aus. Die Fahrgeschäfte kann man nun mit Tickets begleichen oder aber sich ein Wristband zulegen. Hier im Park gibt es jedoch zwei unterschiedliche Varianten, nämlich den WOW Pass und den Coca-Cola Ultimate WOW Pass, welcher Minigolf, den Freifallturm Drop of Fear, die Achterbahn Texas Tornado und eine Fahrt auf dem Darkride Fantastic Journey beinhaltet.

Wie ich später merken würde, ist dieses Wristbandsystem absoluter Käse. Zwar habe ich jetzt in der Recherche zum Bericht gemerkt, dass ich umsonst Minigolf hätte spielen können, andererseits lohnt sich der Aufpreis kaum, wenn man bereits von außen sehen kann, dass eine der Hauptattraktionen an diesem Tag nicht in Betrieb genommen werden würde.

Gute Laune musste also her.

Rainbow

Praktischerweise gibt es da ein Fahrgeschäft, dass diese beinahe auf Knopfdruck bei mir erzeugen kann, nämlich ein HUSS Rainbow. Wie gern denke ich an die Zeit zurück, wo ich als Kind die Wolke im Heide Park gleich zwanzig Mal hintereinander gefahren bin. Doch dann kam der Unfall im Liseberg und zack sind fast alle Anlagen in Europa von der Bildfläche verschwunden. Die Rainbows von Klinkerfuß und dem Serengeti Park blieben uns zwar noch einige Zeit erhalten, doch seit nun vier Jahren gibt es dieses Fahrgeschäft nicht mehr in Deutschland. Zum Glück steht die Version aus dem Serengeti Park mittlerweile im Polnischen Legendia, nachdem dieses nach dem Konkurs des dänischen Freizeitparks Sommerland Syd übernommen wurde.

Hier im Wonderland Amusement Park dreht die Anlage seit dem Jahr 1999 ihre Runden und leider ist bei ihr ganz schön der Lack ab. Die Fahrt selbst ist natürlich grandios, auch wenn die Sitzteiler stören. Das wilde Hin- und Herrutschen, nur gesichert durch einen minimalistischen Bügel bleibt daher aus. Schlimmer noch: Man muss sich auch noch mit Gurten festzerren. An die einstige Leichtigkeit der Fahrt lässt leider nur die freizügige Gondeldeko made in Germany erinnern.

Scrambler

Deutlich besser sieht es derweil bei den amerikanischen Klassikern aus, die echt gut in Schuss waren. Allen voran natürlich der Eli Bridge Scrambler namens Scrambler. Verglichen mit der englischen Variante dieses RCT-Klassikers ist die Fahrt im amerikanischen Original noch eine deutlich größere Schippe uriger. Denn wer braucht schon moderne hydraulische Bügel, wenn das Fahrgeschäft selber stumpf mechanisch ist und alle Bewegungen nur von einem Motor aus gesteuert werden – man kann ja auch einfach nur eine Tür haben, die man mit einem Stift sichert. Klar, die Abfertigung dauert dadurch bedeutsam länger, aber es ist halt noch das Original, so wie es auch schon Oma und Opa gefahren sind und allein das verlangt Tribut. Der Scrambler ist also ein richtig tolles Fahrgeschäft!

Cyclone

Durchaus gerührt zieht es uns nun weiter. Dabei lassen wir die Kinderkarusselle, das Riesenrad Wonder Wheel und den schlichtweg Train genannten C.P. Huntington einfach links liegen und fokussieren uns nun voll auf die Achterbahn Cyclone: eine Wilde Maus.

Doch keine Panik, Cyclone ist keine Maus der 90er Jahre. Die Firma Mack war zum Bauzeitpunkt noch ganz neu im Achterbahnbau und die Maurer AG wusste noch nichts von ihrer BHS Übernahme. Stattdessen kommt diese Stahlmaus von der Firma Miler Manufacturing. Gebaut wurde sie im Jahr 1960. Seit dem Jahr 1968 dreht sie ihre Runden im Wonderland Amusement Park.

Sobald man im Wagen Platz genommen hat geht die Fahrt auch schon los, denn ganz ähnlich den klassischen Holzmäusen wird man hier nicht noch zusätzlich gesichert. Mit ausgestreckten Beinen geht es dann recht zügig den Lift empor. Oben angekommen brettert man sogleich in die erste Kurve, woraufhin sich erst einmal ein paar längere Geraden und weite Kurven zum Eingewöhnen anfügen. Doch ehe man sich versieht geht es auch schon Schlag auf Schlag durch die viel zu engen Haarnadelkurven. Gleich vier Mal wird man dabei in die Seitenwand des Wagens gedrückt. Doch alles halb so schlimm, denn wirklich verschärft wird es erst kurz darauf.

Mit Schwung geht es nun nämlich in eine enge Kurve, die mittendrin auch noch leicht abfällt, woraufhin man in einer Art Double-Down den großen Drop der Anlage hinunter brettert. Mit viel Elan geht es dann in die zweite Ebene der Achterbahn, wo man nach einer sehr lustigen Kurve ein wenig schräg unterwegs ist. Hieran schließt sich dann die aus vielen wilden Mäusen bekannte doppelte Berg- und Talfahrt an, die durch ihre Fahrt über die Wildwasserbahn auch visuell einiges hermacht. Im vorderen Bereich der Anlage überqueren wir nun in einer weiteren zur Seite geneigten Gerade die Station der Anlage, woraufhin uns zwei weitere Schussfahrten über Berg und Tal erwarten. Dabei kommen wir der eben absolvierten Fahrstrecke bedrohlich nahe, was gerade in Verbindung mit der einsetzenden Airtime ein echt genialer Moment ist. Unser Ausflug in die dritte Ebene der Maus ist jedoch nur von kurzer Dauer, denn nach einer kurzen Linkskurve verabschieden wir uns sogleich in eine Helix, die auch das Ende der Fahrt einläutet. Über eine längere Gerade werden wir nun nach und nach verzögert und erreichen dann auch irgendwann die Ausstiegsposition der Anlage.

Die Wilde Maus Cyclone ist ein astreiner Vertreter einer leider viel zu selten gewordenen Achterbahnart. Die amerikanische Stahlmaus kommt ihren hölzernen Geschwistern erstaunlich nahe und weiß durch ihre vielen Gefälle und seltsamen Kurvenmanöver schlichtweg zu begeistern. Seltsam nur, dass Helices bei Wilden Mäusen erst wieder bei Gerstlauer verbaut wurden…

Big Splash Log Flume

Direkt neben der Stahlmaus befindet sich die Big Splash Log Flume, die ihres Zeichens eine wahre Budgetvariante zu den damals sehr populären Wildwasserbahnen aus dem Hause Arrow ist. Ein Drop, ein paar Kurven und ein doch sehr geringer Footprint war damals der Grundstein für die wohl spritzigste Karriere in der Unterhaltungsindustrie. O.D. Hopkins, die zuvor nur Sessellifte hergestellt und vertrieben hatten durchnässten folglich die Welt.

Die Fahrt auf der Big Splash Log Flume fällt jedoch relativ trocken aus. Nichts desto trotz ist sie definitiv ein Highlight, welches man nicht verpassen sollte.

Fantastic Journey

Ebenfalls keineswegs verpassen darf man die Themenfahrt Fantastic Journey. Der Eigenbau durch den Parkgründer Paul Roads zeichnet sich durch eine Vielzahl großartiger Gestaltungselemente und Ideen aus, die teilweise von befreundeten Parkbetreibern aus ihren Geisterbahnen übernommen wurden. Man merkt der Anlage das Herzblut des Parkbesitzers wahrlich an. Seien es nun die zahlreichen Schwarzlichtszenen, der Strobo-Alufolienraum mit Alien oder der kollidierende Bus zum Ende der Fahrt, die Bahn weiß wirklich zu überzeugen.  Blöd nur, dass man sie nur einmal fahren darf und das auch nur mit dem teureren Wristband (wohl eine Vorsichtsmaßnahme gegen Vandalismus zu den Zeiten, als Paul Roads das Fahrgeschäft eröffnete).

Mouse Trap

Die große Pinfari Achterbahn Mouse Trap steht ebenfalls bereits seit einiger Zeit im Wonderland Amusement Park und macht insgesamt einen sehr guten Eindruck. Die Fahrt auf dem großen Zyclone mit einer Frontlänge von 64m besticht durch die Vielzahl an Abfahrten und Helices, wobei der sehr hoch gelegene und recht langsame Mittelpart der Fahrt, wie auch das sehr hochgeständerte Ende dieser, ein wenig untypisch daherkommen. Insgesamt jedoch macht die Fahrt in den dreigliedrigen Zügen sehr viel Spaß.

Tilt-a-Whirl

Direkt nebenan kann man einen wahren amerikanischen Klassiker fahren, ein Tilt-a-Whirl. Die US-Variante der Walzerbahn zeichnet sich durch ihre drehfreudigen Sitzmuscheln und ausgeprägten Täler aus, die die Wagen ordentlich in Schwung bringen und damit den Fahrgästen ein großes Lächeln auf die Wangen prägen.

Rattlesnake River Raft Ride

Gegenüber der Achterbahn Mouse Trap befindet sich der Zugang zum Rattlesnake River Raft Ride, eine Raftinganlage von O.D. Hopkins. Wie auch bei der Wildwasserbahn handelt es sich hierbei um den Prototyp des Herstellers. Zu meiner eigenen Überraschung ging die Fahrt sobald ich im Rundboot Platz genommen habe auch schon los, Gurte und andere Sicherheitsvorkehrungen gibt es hier nicht. Dabei bietet die Fahrt durch den Kanal einige Stromschnellen und nass machende Elemente. Die Fahrt durch den Wasserfall muss man jedoch nicht befürchten, hier im Wonderland Park gibt es nur einen Rasensprinkler. Insgesamt also eine überaus urige und interessante Anlage.

Pipeline Plunge und Thunder Jet Racers

Ebenso interessant ist die amerikanische Version der hierzulande sehr beliebten Schlauchbootrutsche. Der Water Coaster (lustigerweise ein Trademark von WhiteWater) Pipeline Plunge bietet eine sehr erfrischende (da sehr nass machende) Fahrt durch zahlreiche Kurven und Umschwünge. Darüber hinaus brettert man auch noch über einige Jumps hinunter. Unbedingt ausprobieren! Wenn man darüber hinaus ein Fan von Wasserfahrten von O.D. Hopkins ist, führt auch an dieser Anlage kein Weg vorbei.

Eine Anlage, die ich gerne ausprobiert hätte ist die beinahe schon unscheinbare Schlauchbootrennanlage Thunder Jet Racers (ebenfalls von O.D. Hopkins), bei der man auf zwei Spuren nebeneinander ein Rennen über eine bodennahe Gerade führt. Der Clou bei der Sache ist, dass die Schlauchboote über einen starken Wasserstrom beschleunigt werden. Blöd nur, dass nur jüngere Parkgäste ein Rennen führen dürfen.

Fiesta Swing und Drop of Fear

Hinter den Thunder Jet Racers befindet sich ein kleiner Parkbereich in dem sich der Chance Kettenflieger Fiesta Swing, eine kleine Baloonfahrt und einer der Zugänge zum Freifallturm Drop of Fear befinden. Das ehemalige Reiseexemplar von Moser Rides bietet interessanterweise vier Fahrspuren und eine Gesamthöhe von 61m. Leider war keine der Fahrspuren in Betrieb, auch sah es nicht danach aus, dass dieses sich in naher Zukunft ändern würde. Das ist insoweit doof, da der Drop of Fear eines der wenigen Fahrgeschäfte ist, welches das normale Wristband nicht abdeckt. Immerhin besteht jedoch noch Hoffnung, denn die hochmoderne Lichtanlage am Turm ist erst neueren Datums. Lustigerweise kann man über den Turm etwaige Grüße schalten lassen, die dann drei Tage lang angezeigt werden.

Pirat, Himalaya und der Texas Intimidator

Freunde guter Fahrgeschäfte werden in der hinteren Parkecke überaus gut bedient. Sei es nun auf dem HUSS Pirat, dem Reverchon Himalaya samt Rekommandeur oder dem Moser Flipping Action Arm Texas Intimidator: Hier kommt jeder auf seine Kosten. Gerade der Texas Intimidator har es echt in sich und bietet eine wunderschöne, wenngleich auch etwas zu lange, Überschlagsfahrt auf minimalistischer Grundfläche.

Hornet

Auf einer ebenfalls recht geringen Grundfläche dreht die Achterbahn Hornet ihre Runden. Diese Vekoma-Achterbahn vom Typ MK-700 kann auf eine recht stolze Vergangenheit zurückschauen, denn sie war die erste ihrer Art. Im Jahr 1988 erblickte sie auf Boblo Island bei Detroit das Licht der Welt; wobei dieses durch eine Halle ganz schön verdeckt wurde. Nach der Schließung des Freizeitparks ging es dann in den Freizeitpark Six Flags Astro World bei Houston, wo die Anlage als Mayan Mindbender ihre Runden für insgesamt 10 Jahre drehte. Nachdem auch dieser Freizeitpark geschlossen werden musste, fand die Anlage ihr neues Zuhause im Wonderland Amusement Park, wo sie jedoch nicht wieder in eine Halle verbannt wurde.

Das steht ihr auch eigentlich ganz gut, denn das Layout gleicht dem eines Zierer Flitzers und diese waren und sind bekanntlich eher draußen vorzufinden. Die Unterschiede im Layout sind tatsächlich eher geringfügig; die Vekoma Variante hat jedoch einen ausgeprägteren Drang zu Berg- und Talfahrten, was sich gerade im Mittelteil der Fahrt zeigt, wo der Flitzer einfach nur durch die Kurven flitzt. So zieht es uns nach der Liftfahrt erst einmal in eine sich stets verjüngende Bayernkurve, die irgendwann in die große Schussfahrt der Anlage übergeht. Mit ordentlich Schwung sausen wir dann an der Station vorbei, ehe wir mit teilweise sehr starker Querneigung uns unseren Weg durch den hinteren Teil der Anlage bahnen. Kurz darauf vollziehen wir den ersten Kurvenwechsel und rasen ein weiteres Mal dem Boden entgegen. Hieran wechseln wir wieder schnell die Richtung, woraufhin auch schon die Bremsstrecke immer näherkommt.

Die Achterbahn Hornet ist eine tolle Familienachterbahn, die jedoch im Vergleich zu den deutlich älteren Flitzern ein wenig schwächer daherkommt, denn leider ist die Vekoma Anlage durch ihren langen Zug und den berg- und talführenden Kurven ein wenig träge unterwegs. Freunde leichter lateraler Hangtime kommen jedoch definitiv auf ihre Kosten und die eigentliche Zielgruppe hat auch definitiv ihren Spaß an der Anlage.

Spin-o-Saurus

Wahrscheinlich ist das auch bei der kleinen SBF Visa Achterbahn der Fall, die derzeit hinter der Anlage aufgebaut wurde. Der Compact Spinning Coaster Spin-o-Saurus wurde aus einem Park in Florida übernommen. Leider konnte ich diese Anlage – wie auch das HUSS Airboat, welches in Teilen direkt daneben herumlag – nicht für euch testen.

Shoot the Chute

Als Fan der Wasserfahren von O.D. Hopkins – wer hätte es geahnt – musste eine Fahrt auf dem Shoot the Chute einfach sein. Die nassmachenden Bötchen gehören einfach zu meinen Lieblingsfahrgeschäften. Also hinein in das nasse Vergnügen um die in Japan erlernte Push-Methode ein weiteres Mal anzuwenden.

Da ich der einzige Fahrgast war konnte es nach freier Platzwahl auch sofort losgehen. Mit einer Gesamthöhe von nur 12m gehört die Bahn zu den doch eher kleineren Vertretern ihrer Art. Das heißt jedoch nicht, dass diese nicht auch genauso nass ist. Auch ist die erzeugte Welle genauso umwerfend. Schlichtweg, eine tolle Bahn!

Da die Anlage im Zwei-Boot-Betrieb lief, musste natürlich erst einmal das zweite Boot losgeschickt werden, damit ich aussteigen durfte. Als ich mich vom Operator verabschiedet habe, machte ich mich ganz gemütlich auf dem Weg in Richtung Brücke um dort dann ein Bild vom Bötchen zu schießen und mich schnell aus dem Staub zu machen. So weit so gut, doch das Wonderland ist einfach nur fies und stellt einem eine Zickzack-Absperrung in den Weg. Kurzum: Ich wurde geduscht.

Ich frage mich, warum noch kein anderer Freizeitpark auf die Idee kam. So wie die Brücke gebaut wurde, kommt ja fast jeder der ehemaligen Fahrgäste zu seinem Glück. Platschnass, ohne ein Foto der Welle und absolut glücklich zog es mich dann bis zum Parkschluss durch den Park, ehe ich mich im Auto rasch umzog – anders wären die gut 3 Stunden bis Wichita Falls auch kaum möglich gewesen (eine Übernachtung in Amarillo ist also ratsam). Hach, Hopkins.

Texas Tornado

Das größte Highlight im Park ist jedoch die Doppellooping Achterbahn Texas Tornado, die mit ihren etwas anders konstruierten Inversionen absolut begeistern kann. Wie so oft in diesem Freizeitpark kommt auch diese Achterbahn von O.D. Hopkins. Damit ist sie eine von insgesamt sieben jemals gebauten Achterbahnen des Herstellers. Natürlich steht im Wonderland Amusement Park der Prototyp. Der Zug kommt jedoch von PTC, welche normalerweise nur noch Züge für Holzachterbahnen bauen – was sollte also auch schiefgehen?

In der Testphase, bei der man noch die Original Hopkins-Züge verwendete, ist tatsächlich einiges schiefgegangen. Erst schaffte der Zug das Double-Up Element nach dem ersten Looping nicht, woraufhin die Ausfahrt dessen einige Meter in die Höhe versetzt wurde und dann war auch noch der zweite Looping ein Problem, woraufhin dieser massiv verkleinert wurde. Das eigentliche Scheinbild der zwei aufeinander folgenden Loopings wollte man jedoch beibehalten, weswegen beide Loopings nun so aussehen, wie sie heutzutage aussehen: nämlich ganz schön abgefahren.

Bevor wir jetzt zur Fahrt übergehen folgt noch ein kurzer Hinweis für alle, die irgendwann mal eine Fahrt wagen möchten: Dicke Menschen werden hier nicht reinpassen. Ich selbst hatte das Vergnügen meinen Gurt durch eine Gurterweiterung zu verlängern und das obwohl ich sonst nie mit den üblichen Gurten in Achterbahnen Probleme hatte. Auch gewinnt man mit der Gurtverlängerung nur wenige Centimeter hinzu. Bei der zweiten Fahrt habe ich es dann doch geschafft, die Schnalle ohne die Verlängerung zu schließen – den ersten Versuch habe ich aber irgendwann aufgegeben und das obwohl ich schon den Sitz getauscht hatte.

Hinzu kommt ein weiteres ziemlich großes Problem, denn die erste Fahrt muss auf jeder Achterbahn im Wonderland Amusement Park vollbesetzt geschehen. Da nicht jeder im Park das teurere Wristband hat, kann man hier manchmal sehr lange auf seine Fahrt warten. Sämtliche Animierungsversuche laufen oftmals ins Leere hinaus, weswegen sich der Besuch auch wirklich nur an einem Tag rechnet, an dem im Wonderland Amusement Park auch etwas mehr los ist.

Sollte jedoch eine Fahrt zustande kommen, dann beginnt diese sogleich mit einer Linkskurve aus der Station heraus. Der Kettenlift bringt einem dann auf eine Höhe von 24m, woraufhin wir uns auch schon alsbald zu Boden stürzen. Mit voller Geschwindigkeit geht es dann über eine lange Gerade, in der ein kleiner Knick verbaut wurde. Kurz danach sehen wir die Welt zum ersten Mal kopfüber und setzen uns im gleichen Moment sehr hohen G-Kräften aus. Mit voller Wucht zieht es uns also in den Looping, über den Scheitelpunkt und in die erhöhte Ausfahrt dessen – ein herrlicher Spaß. In einem Double-Up Element gewinnt man nun etwas an Höhe, wobei leider keine Airtime geboten wird. Eher muss man Angst haben die nächste Kuppe noch zu schaffen. Doch dann stürzt der Zug ein weiteres Mal zu Boden. In einer Steilkurve unterqueren wir die Wasserbahn Shoot the Chutes und erleben wieder einmal sehr hohe Druckkräfte. Nach einem Hügel folgt dann auch schon der zweite Looping und damit eine weitere Bekanntschaft mit der G-Keule. Kurz darauf tauchen wir in einen Tunnel ab. Hier fahren wir mit Vollspeed über einen weiteren Kurvenknick, ehe wir uns wieder ans Tageslicht begeben und die Rafting-Anlage Rattlesnake River Raft Ride in einer längeren Geraden überqueren. Kurz darauf endet die Fahrt auch schon wieder in der Station.

Der Texas Tornado ist eine Bombenachterbahn, die man definitiv erlebt haben sollte. Die Bahn fährt sich toll, hat Druck ohne Ende und sieht darüber hinaus in ihrer weiß-rot-blauen Farbgebung einfach nur schick aus. Kein Wunder also, dass die Achterbahn im Jahr 1985 zu den besten ihrer Art gezählt hat und auch heute noch einige Fans hat. Der Doppellooping war damals in aller Munde und Hopkins hat eine astreine Anlage geplant, die auch heute noch hervorsticht.

Bilder Wonderland Amusement Park

Fazit Wonderland Amusement Park

Der Wonderland Amusement Park ist ein guter regionaler Freizeitpark in Familienbesitz mit dem Charme eines alten Luna Parks. Auch wenn über die Jahre nicht vieles hinzugekommen ist, so bietet der Park eine Vielzahl richtig guter Fahrgeschäfte. Die enge Freundschaft mit dem Wasserbahnspezialisten O.D. Hopkins führte zu einer sehr großen Ansammlung von Wasserfahrten, die allesamt überzeugen können. Auch ist der eine oder anderen Prototyp vertreten, was den Park noch besonderer macht. Für mich war der Park schon seit langer Zeit auf meiner Liste und ich bin froh ihn besucht haben zu können.


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Auf Besuch beim Verrückten Pferd

Cavallino Matto

Nachdem wir bis kurz nach Mittag beinahe schon zu lange im Rainbow Magicland in der Nähe der italienischen Hauptstadt geblieben waren, erreichten wir zum pünktlich um 16 Uhr den toskanischen Freizeitpark Cavallino Matto. Zu meiner eigenen Überraschung fiel der Besuch dank des Nachmittagtickets etwas kostengünstiger aus, ebenso ist das Parken hier kostenlos.

Gut gelaunt ging es sogleich in den Park der Familie Manfredi, welche das Verrückte Pferd, also Cavallino Matto, seit dem Jahr 2006 ihr Eigen nennen. Gegründet jedoch wurde der Park als Parco Gulliver bereits im Jahr 1967, wobei es sich eher um einen Spielplatz mit Ponyreiten und Minigolf als um einen Freizeitpark gehandelt hat. In den 90er Jahren zogen dann vermehrt größere Fahrgeschäfte, wie z.B. die Wildwasserbahn Colorado Boats, in den Park ein; wirklich an Attraktivität gewann dieser aber erst mit der Übernahme der Familie Manfredi und dem damit verbundenen Ausbau.

Rock ’n‘ Roll

Aufmerksam auf Cavallino Matto wurde ich jedoch erst im Jahr 2012, und somit sicherlich früher als die meisten anderen Freizeitparkfans, als der schwedische Freizeitpark Liseberg sein altes Rock ’n‘ Roll Monster des Herstellers Schwarzkopf durch ein nagelneues Exemplar des Herstellers Gerstlauer ersetzen ließ, wodurch wiederum das alte Exemplar an die Toskana zog. Hier bekam es dann auch noch eine neue Umgebung spendiert, wobei das alte Thema auch musikalisch weiterhin Verwendung findet. Im Gegensatz zu der vergleichbaren Anlage im französischen Nigloland ist das Exemplar hier dank fehlender Trennwände zwischen den Sitzplätzen zudem auch noch sehr drehfreudig, was in Verbindung mit der allgemeinen Fahrtdauer für eine rundum gelungene Fahrt sorgte.

Topo Zorro

Ihr gegenüber steht mit der Kinderachterbahn Topo Zorro eine eher selten anzutreffende Variation des italienischen Dauerschlager Brucomela mit einer Helix statt einer geradlinigen Abfahrt. Im Gegensatz zu der von C&S erbauten Anlage Tren de Potosi aus dem spanischen Isla Magica bei Sevilla verlaufen die Wellen im oberen Teil der Fahrt recht rund, was die Fahrt leider etwas weniger spannend macht.

Shocking Tower und Yukatan

Nur wenige Meter weiter ist bereits das erste Ende des Freizeitparks Cavallino Matto erreicht, wo sich an einem größeren Platz zwei Fahrgeschäfte über die stets präsenten Baumkronen hinauswagen. Während dies dem 55m hohen Shocking Tower aus dem Hause Soriani & Moser locker gelingt, so reicht der Gondelträger des Technical Park Typhoons Yukatan nur im vollen Ausschlag über die Baumwipfel hinaus. Dadurch wird die, ansonsten eher zahme, Fahrt zu einem durchaus aufregenden Erlebnis.

Project 1

Vorbei an einer Kinderfahrschule, sowie dem Baia dei Bucanieri, einem Splash Battle von SBF Visa, in dessen Innenhof sich die Schiffschaukel Nave Pirata befindet, ging es zur ehemals größten Achterbahn des Parks, der L&T Systems Anlage Project 1. Hier stießen wir auch zum ersten Mal auf die vorbildliche Abfertigung des Parks, wonach man den Zug mit genügend Fahrgästen sofort bzw. mit nur wenigen Fahrwilligen erst nach einem bestimmten Zeitintervall auf die Strecke schickt. Dies sorgt gerade an leeren Tagen für genügend Fahrten auf allen, für einen relevanten, Anlagen ohne auf mögliche Schließ- und Öffnungszeiten achten zu müssen.

Die Fahrt beginnt mit einer Rechtskurve in Richtung des Lifthügels, welcher einen recht gemächlich auf die maximale Höhe von 16m befördert. In einer seichten Rechtskurve oberhalb der Baumwipfel geht es langsam aber sicher dem Erdboden entgegen. Hier passiert man sogleich ein langgezogenes Tal, wonach man mit einer ähnlichen Steigung, wie eben bei der Abfahrt, seinen Weg gen Himmel bahnt. Dieses geschieht auch hier in einer Rechtskurve, doch die Baumwipfel kann man nun nur von unten begutachten. Über eine kleinere Abfahrt geht es sogleich an die andere Seite der Anlage, wo nun jedoch eine aufwärtsführende Linkskurve folgt. Parallel zum Lifthügel folgt nun ein weiteres Gefälle, woraufhin die Station in einer weiteren Linkskurve überquert wird. Hieran fügt sich sogleich die letzte Abfahrt und eine finale Kurve an, bis dann die nette, wenn auch nicht unbedingt spannende, Fahrt endet.

Wild Mine

Auch von hier aus sind es nur wenige Schritte bis zur nächsten größeren Attraktion, die für uns jedoch nicht die nett gestaltete Themenfahrt Safari Adventures war, sondern die ebenfalls aus dem Hause L&T Systems stammende Maus Wild Mine. Die Fahrt gleicht dabei dem Pendant aus dem Mirabilandia, ist jedoch etwas kleiner und hat gleich zwei Haarnadelkurven weniger. Somit geht es im oberen Verlauf der Anlage durch nur fünf Serpentinkurven just bevor eine Ebene tiefer das lustige Wechselspiel zwischen größeren Gefällen und weiteren Haarnadelkurven beginnt. Dabei fallen aus Platzgründen die beiden aufeinander folgenden Gefälle etwas kleiner aus, der durchaus spaßigen Maus schadet dieses aber nicht, vor allem da wir dieses Mal keine Stunde oder besser gesagt Sekunde auf die Fahrt warten mussten.

Speedy Gonzales

Direkt nebenan befindet sich die Kleinstachterbahn Speedy Gonzales, die uns ebenfalls bereits aus dem Mirabilandia bekannt war; dort jedoch irgendwie größer wirkte. Statt nur einer Runde, durch das Layout einer einfachen Acht, fuhr der Wagenverbund gleich zweimal seinen geführten Weg über die Schiene ab.

Colorado Boats

Neben einer elektrischen Pferdereitbahn und einem 4D Kino befindet sich in diesem Bereich im Cavallino Matto noch die große, scheinbar selbstgebaute, Wildwasserbahn Colorado Boats. Nachdem man die Station verlassen hat schippert man ein wenig durch den Kanal ehe das erste Förderband erreicht ist und der Einbau hinaufbefördert wird. Kurz darauf wird die erste Schussfahrt auch bereits eingeleitet, woraufhin der Kontakt mit dem kühlen Nass sogleich hergestellt wird. Obwohl der Auslaufbereich sehr kurz ist gleitet man sehr sanft in die nächste Kurve hinein, wobei die Geschwindigkeit dann doch etwas langsam ist. Kein Wunder also, dass es verboten ist die natürliche Geschwindigkeit des Bootes zu ändern. Diesem auf Deutsch geschriebenen Hinweis gingen wir natürlich gerne nach und so dümpelten wir mit dem Boot durch den weiteren Verlauf der Rinne. Kurze Zeit später ist der zweite Lift und somit die zweite und auch größte Schussfahrt der Anlage erreicht. Ordentlich befeuchtet könnte nun die Rückfahrt zur Station erfolgen, doch da bis jetzt wurde noch kein Fahrtfoto geschossen wurde und dieses noch am besten während einer Abfahrt aufgenommen werden sollte, erklimmt man ein drittes Mal einen Hügel, dieses Mal jedoch ein bemerkenswert kleiner. Dieser ist glücklicherweise recht harmlos und so endet kurz darauf die Bootsfahrt durch den Wald mit einem ausreichend ausgeprägten Nässegrad.

Freestyle

Auf einem nigelnagelneuen Grundstück, getrennt durch eine kleine öffentliche Straße, erstreckt sich die neueste und größte Achterbahn des Freizeitparks Cavallino Matto in die Höhe. Wobei die Achterbahn Freestyle deutlich älter ist als eigentlich jedes andere Fahrgeschäft des Parks, dennoch sorgte der ehemalige Sky Rider aus dem kanadischen Freizeitpark Canada’s Wonderland für eine schlagartige Aufmerksamkeit des Freizeitparks in sämtlichen Foren. Beinahe schon wie im Jahr 1985 fieberte man dem Bau des Stand-Up Coasters entgegen, welcher neben der Shockwave des englischen Freizeitparks Drayton Manor die zweite Anlage dieses Typs in Europa ist. Zudem ist es die einzige Achterbahn des japanischen Herstellers Togo in Europa, was umso mehr ein Grund ist in den kleinen sympathischen Freizeitpark in der Toskana zu pilgern.

Während bei den meisten Achterbahnen das Erlebnis erst mit dem erklommenen Lifthügel beginnt, stellt sich bereits der Einstieg bei Freestyle als recht abenteuerlich heraus. Zugegebenermaßen habe ich die ganze Prozedur beim ersten Durchgang nicht verstanden, zumal sich die Schulterbügelweste nicht ganz öffnen ließ, dieses verbesserte sich jedoch von Fahrt zu Fahrt stetig. Und eigentlich ist es ja auch ganz simpel, denn man muss ja nur den Nippel durch die Lasche zieh‘n und mit der kleinen Kurbel ganz nach oben dreh’n, da kommt dann so ein Pfeil und dann drückt man halt da drauf und schon geht die Sache auf bzw. zu, Tatsächlich muss man nur den losen Bauchbügel nach vorne drücken, aber wehe die Person rechts von einem macht im selben Moment das gleiche (was blöderweise sehr wahrscheinlich ist), die Schulterbügelweste aufklappen, sich auf den Platz stellen, die Weste schließen und die Höhe des Sitzes anpassen. Erst danach wird der Sitz verriegelt und gegebenenfalls vom Personal nachjustiert. Hierbei muss man das Personal überaus loben, da sie stets flott reagierten und im weiteren Verlauf des Tages sogar einen geistig behinderten und teilweise gelähmten Jungen die Fahrt ermöglichten.

Sobald der Zug abgefertigt wurde geht es sogleich, doch stets gemächlich, den Lift auf eine Höhe von 27m hinauf. Hier oben dreht man dann eine Runde oberhalb des flächendeckende Grün des Waldes. In einer Kurve nimmt man immer mehr Geschwindigkeit auf, ehe man sich ohne Bedenken gen Boden stürzt. Mit außerordentlich starken Druck passiert man das erste Tal und gleich darauf in einer ähnlich manischen Art und Weise den Looping der Anlage. Auch hierauf passiert man ohne Rücksicht auf Verluste das anschließende Tal, bevor der Zug einen Camelback hinaufschnellt. Hier hebt man gerade im vorderen Teil des Zuges ab und verliert, wie kaum auf einer anderen Achterbahn, seine Haltung. Doch der Wahnsinn ist bei besten Willen nicht vorbei, denn nun drescht der Zug durch eine Enge abwärtsführende und mit immens hohen Druck ausgestattete Abwärtshelix. Die nun gestauchten Beine werden auf dem darauffolgenden Hügel durch die negativen Kräfte wieder in ihre Form gebracht, doch der Irrsinn geht immer noch weiter. Auf einer vermeintlichen Geraden wird der Zug nun nach links geneigt ehe dieser eine Rechtskurve als Wendemanöver nutzt. Zweieinhalb kleine Hügelchen, die zu ihrem Ende immer größer werden, stellen das Finale dieser aufregenden Fahrt dar. Mit der letzten Kuppe wird die Bremsstrecke erreicht und nach einer weiteren Kurve auch die Station, wo man sogleich nur noch den Drang zu einer weiteren Runde verspürt.

Der Stand-Up Coaster Freestyle ist gewiss eine der intensivsten Achterbahnen in Italien und ebenso in Europa. Die Art und Weise wie die Achterbahn einen in der Helix belastet ist irrsinnig und beinahe schon unangenehm, doch in Verbindung mit den Airtimemomenten während der Fahrt überaus erlebenswert. Wenn man auf ein Abheben während des ersten Gefälles dankend verzichten kann, so empfiehlt sich gerade eine Fahrt im vorderen Zugteil. Die Fahreigenschaften sind leider nicht die besten, doch auf Grund der beinahe schon vernachlässigbaren, da kaum anliegenden, Sicherheitsbügel ist die Fahrt immer noch angenehm; weswegen auch Dominik, den ja der gnadenlos gute Invertigo aus dem Movieland Park eher missfallen hat, eine Runde nach der anderen drehen wollte, während mir die eine oder andere Runde weniger auch durchaus ausgereicht hätte. Aber von einer solchen Passion lässt man sich auch gerne anstecken.

Bilder Cavallino Matto

Fazit Cavallino Matto

Cavallino Matto war der sympathischste Freizeitpark der Tour, so dass wir trotz nur zwei Stunden im Park hier wirklich sehr viel Spaß hatten. Insgesamt kamen wir zu recht vielen Wiederholungsfahrten auf Freestyle und konnten durch das gute Wartezeitenmanagement ohne Probleme alles fahren; nur die strikte Arbeitsweise bei der Drehschaukel Yukatan verhinderte eine finale Fahrt auf dem, bis dahin, liebgewonnenen Stand-Up Coaster. So wurde eben jene Fahrt knapp oberhalb der Baumwipfel der krönende Abschluss der Tour durch das wunderschöne Italien.


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