Von Drehorgelmusik und einer kleinen Achterbahn

Böhmischer Prater

Neben dem großen Wiener Prater befindet sich im Wiener Gemeindebezirk Favoriten am Rande des Erholungsgebiets Laaer Berg mit den Freizeitpark Böhmischer Prater ein zweiter innerstädtischer Vergnügungspark. Neben moderneren Anlagen kann der Böhmische Prater einige historische Schätze vorweisen, wie beispielsweise das 125 Jahre alte Pferdekarussell, die 86 Jahre alte Raupenbahn und das etwas versteckt liegende Flugkarussell.

Dabei ist der Böhmische Prater größtenteils auf Kinder ausgelegt, welche den Park auch sehr gut annehmen, auch wenn die meist besuchte Attraktion an diesem Tag die Minigolfanlage war. Im Generellen war der Park an diesem Sonntag, wohl dank zahlreichen Kommunionsfeiern, gut besucht, so dass bereits die Parkplatzsuche etwas anstrengend wurde.

Shark Trip

Als Achterbahn kann der Böhmische Prater eine Anlage von SBF Visa aufweisen, welche interessanter Weise, wie alle anderen Fahrgeschäfte auf dieser Parzelle, von einem zentralen Platz aus gesteuert wurde. Die kaum zu enden wollende Fahrt auf dem Shark Trip gestaltete sich dann deutlich rasanter als ein öder Wurm aus dem gleichen Hause.

Bilder Böhmischer Prater

Fazit Böhmischer Prater

Der Freizeitpark Böhmischer Prater ist ein Park, welchen man mit kleineren Kindern durchaus dem großen Prater den Vorrang geben sollte, zumal er kein großes Loch ins Portemonnaie frisst. Die gastronomischen Betriebe wirken dabei recht gepflegt, Fahrgeschäfte und andere Vergnügungsanlagen sind zahlreich vertreten und auch Street Entertainment wird durch zahlreiche Drehorgelspieler geboten.

 

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Vom Freischütz und anderen Achterbahnen

Bayern Park

Der Bayern Park gehört zu den eher hochgelobten Freizeitparks in Deutschland, der spätestens mit dem Bau des Freischütz die Blicke aller Achterbahnfreunde auf sich gezogen hat. Pünktlich zur Eröffnung waren wir im Park, immerhin hatten wir an diesem Tag nur eine Anfahrt von ca. 6 km zu bewältigen, und der erste Eindruck war zunächst recht positiv, auch wenn das Wetter leider nicht wie am Vortag mitspielen wollte.

Da der Fahrbetrieb an den meisten Attraktionen zur angegebenen Zeit noch nicht begonnen hatte, vergnügten wir uns zunächst mit den Heege Kometenschaukeln, die auch hier Airtime en masse boten. Leider verpassten wir vorerst den kompletten oberen Teil des Parks mit Wellenflug, Spielhalle inklusive Butterfly in Weltraumoptik sowie die zweite Schmetterlingsbahn, sodass wir diesen erst gegen Ende unseres Aufenthaltes abhaken konnten.

Froschbahn

Der interessante Teil des Bayern Parks liegt ohnehin tiefer und kann mit der Froschbahn die erste Achterbahnfahrt des Tages bieten. Die kleine Achterbahn öffnete zum Glück nur mit leichter Verspätung, musste aber noch einige Testfahrten absolvieren. Dank einer kleinen Gruppe Jugendlicher war der Zug gut gefüllt und drehte mit guter Laune einige Runden auf dem kleinen ovalen Layout.

Achterbahn

Freunde besonders langer Achterbahnen kommen bei der Zierer New Tivoli mit dem unglaublich originellen Achterbahnnamen auf ihre Kosten. Diese Achterbahn ist baugleich mit dem Green Scream im englischen Adventure Island in Southend-on-Sea.

Nach einer Linkskurve geht es den Lifthügel hinauf und der Zug zeigt sich zum ersten Mal in seiner ganzen Pracht. Sehr flach folgt die erste Abfahrt, die in einer Rechtskurve schnell an Geschwindigkeit gewinnt. Es folgt eine Linkskurve, die in der Streckenführung eine Acht ergibt. Oberhalb des Stationsgebäudes wird wieder Schwung aufgenommen und das folgende Tal mit viel Kraft durchfahren. Es folgt eine weitere Helix, diesmal im Uhrzeigersinn, die einmal um den Lift herumführt, kurz bevor es auf kürzestem Weg geradeaus zum Ende der Bahn geht.

Die Achterbahn ist eine sehr ordentliche Anlage und macht durch die ausgeprägten Kräfte richtig Spaß, wenn da nicht das völlig unfähige Personal wäre. Es ist mir ein großes Rätsel, warum der Zug trotz überdachter Station völlig nass ist und das Personal, das am anderen Ende der Station steht – damit niemand merkt, dass es da ist – nicht einmal auf die Idee kommt, den Zug einfach zu säubern, bevor die ersten Gäste minutenlang auf ihre Fahrt warten. Lustigerweise hat das sogar ein älterer Herr bei Karlos Taxi im dänischen Djurs Sommerland gemacht, ohne dass wir ihn darum gebeten hätten. Aber nicht nur hier fehlte es im Laufe des Tages an derartigen Kompetenzen.

Schmetterlingstanz und Wildpark mit Sommerrodelbahn

Nach einer mäßigen Fahrt mit dem HUSS Airboat Schmetterlingstanz ging es über eine Brücke in einen eigentlich unscheinbaren Parkteil. Nicht jeder Park kann sich einen völlig verdreckten See mit Dampferfahrt und einem künstlichen Schloss im bayerischen Stil am Ufer leisten. Durch dessen optisch ansprechenden Garten führt eine kleine Rundbootfahrt, an deren Ende eine Grotte mit Jungbrunnen wartet, für Amerikaner also wieder einmal die heißeste Versuchung, seit es Europa gibt.

Hier in der Ecke befindet sich auch der Eingang zum Wildpark des Bayern Parks, der wohl der einzige Grund ist, warum es sich überhaupt lohnt, den weiten Weg hierher zu machen. Freunde von Sommerrodelbahnen mögen das anders sehen, aber kostenpflichtige Fahrgeschäfte in einem Freizeitpark, in dem selbst die Heege-Fahrgeschäfte umsonst sind, grenzen an Frechheit, zumal es im oberen Teil des Parks noch eine weitere Anlage gibt.

Thalon

Wieder in der Zivilisation angekommen, konnten wir die ersten Testfahrten des Freischütz beobachten, aber es sah nicht so aus, als würde die Anlage bald eröffnet werden, also ging es parallel zur Strecke den Berg hinauf, denn am oberen Ende dieses Weges wartete ein umgebauter Turm auf uns, um sein Inneres zu erkunden.

Bei dem Fahrgeschäft im Inneren des ehemaligen Aussichtsturms handelt es sich um einen Zierer Family Freefall Tower, wie man ihn überall findet, beste Beispiele sind die Doppelanlage Tikal im Phantasialand oder Majas Blütenturm im Holiday Park. Im Gegensatz zu diesen brillanten Spaßmaschinen hat man hier jedoch versucht, das Fahrgeschäft mit einer belanglosen Hintergrundgeschichte aufzuwerten, indem man ab und zu Szenen in verschiedenen Höhen ohne jegliche Animatronik beleuchtet. Das Konzept an sich mag gut sein, aber dazu müsste die Fahrt selbst dynamischer sein und nicht im Kleinkindmodus laufen. Die Szenen im Inneren machen absolut keinen Sinn und können auch komplett weggelassen werden, dadurch würde man die Fahrt sogar noch aufwerten und auch die Optik des Turmes stark verbessern, denn die Anbauten für die Innenszenen machen den Turm nicht sonderlich attraktiv, obwohl durch die hässliche Lackierung des Turmes schon einiges retuschiert wurde.

Neben dem Turm steht ein Zierer Kontiki, der außer einer Warteschlange, bei der man als Erwachsener auf seinen Kopf aufpassen sollte, nicht viel zu bieten hat. Dafür fügt er sich aber wunderbar in das Thema Thalonien ein.

Wildwasser-Rafting

Unterhalb dieser Attraktionen zeigt sich eines der Highlights des Bayern Park: der abc rides Rapid River Splash Wildwasser-Rafting. Auf den ersten Blick unterscheidet sich die schön gestaltete Anlage kaum von den kleineren Raftinganlagen des Herstellers, allerdings wurde hier auf eine kompakte Bauweise zugunsten eines Strömungskanals vor dem Lifthügel inklusive Wasserfall verzichtet. Oben angekommen nimmt das Boot langsam aber sicher Fahrt auf und spätestens nach der ersten Kurvenkombination dreht man sich wie verrückt. Dazu kommt ein recht ausgeprägtes Schaukeln der Boote, so dass die Talfahrt durchaus unterhaltsam ist. Am Ende der Rutschpartie wartet der obligatorische Splash auf die Fahrgäste, wobei der Nässegrad, wie für die Anlagen des Herstellers typisch, je nach Beladung der Boote zwischen einer Ganzkörperdusche oder gegen Null tendiert.

Freischütz

Das zweite Highlight befindet sich direkt neben der Raftinganlage, leider ist der Eingang auf der anderen Seite, so dass man von hier aus lange Wege auf und ab gehen muss. Schön gestaltete Wartebereiche haben durchaus ihren Reiz und auch die Operachterbahn Freischütz kann einen entsprechenden Bereich vorweisen. Dabei führt ein Weg unterhalb des Inside Tophats durch zwei Gebäude mit zickzackförmiger Wegführung auf einen offenen Platz, bevor man in ein Labyrinth eintritt. Nach diesem folgt ein größerer Platz, bevor es über mehrere kleinere Wege mit unterschiedlichen Hindernissen – hier war nur eine Wegführung offen – in Richtung der sehr modernen Station geht.

Kaum hat man im Zug Platz genommen, geht es auch gleich los; erst ein wenig vorwärts, dann ein wenig rückwärts und dann setzt sich der Zug langsam in Bewegung, um sogleich kraftvoll nach vorne beschleunigt zu werden. Stets bergauf geht es mit ordentlich Druck in die erste Inversion. Im anschließenden Tal wird man kräftig in den Wagen gepresst, aber auch ordentlich durchgeschüttelt. Der anschließende Looping fährt sich wunderbar kraftvoll. Es folgt eine wahnsinnig intensive Bayernkurve, gefolgt von einer ebenso intensiven Herzlinienrolle. Etwas gemächlicher geht es in eine Steilkurve und dann in die letzte Inversion. Eine weitere Rechtskurve später durchfährt man die Station und wird mit viel Glück auf eine zweite Runde durch den Parcours geschickt, meist aber gebremst und zurück zur Startposition gefahren.

Der Freischütz ist eine sehr gute Achterbahn der Münchner Achterbahnschmiede Maurer Söhne, die allerdings zu Recht berüchtigt ist für ihr ausgeprägtes Wackeln der Wagen, was man vor allem im vorderen Wagen spürt.

Bilder Bayern Park

Fazit Bayern Park

Der Bayern Park ist ein gepflegter Freizeitpark mit einigen guten Fahrgeschäften und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sowohl beim Parkeintritt als auch in der Gastronomie. Allerdings verliert der Park viele Sympathiepunkte, sobald sich das Personal als inkompetent, unfreundlich und vor allem lustlos erweist. Anscheinend ist das in der Region ganz normal, denn das Personal im Premium Partner Hotel Schlappinger Hof war genauso. Klar, der Bayern Park zieht Touristen an und die muss man nicht mögen, aber anderswo zwingt man sich wenigstens noch das eine oder andere Lächeln auf die Wangen, während man seine Gäste kompetent und ohne Murren bedient – warum man das hier nicht schafft, ist höchst fraglich, auch wenn es nur ein Tag in der Nebensaison war.

 

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Der Garten der Akklimatisation

Jardin d’Acclimatation

Unter einer Akklimatisation versteht man die Anpassung von Lebewesen an veränderte klimatische Verhältnisse. Um jenes zu erforschen wurde der Jardin Zoologique d’Acclimatation am Rande des Bois de Boulogne, dem verruchten Stadtwald von Paris, gegründet. Der, durch Kaiser Napoleon III im Jahr 1860 eröffnete, zoologische Garten erfreute sich schnell größerer Beliebtheit, so dass selbst nach größeren Verlusten durch den Deutsch-Französischen-Krieg 1870-71 die Besucher schnell wieder in den Park strömten. Durch die Eröffnung einer kleinen Schmalspurbahn, welche auch heute noch die Station Porte Maillot mit dem Park verbindet, und anderer Attraktionen entwickelte sich der Jardin d’Acclimatation zu einem Kulturzentrum der Stadt weiter. Diese Richtung wurde durch erneute Verluste, ausgehend vom ersten Weltkrieg, sowie allgemeinen Konkurrenzkampf gefördert.

Der Jardin d’Acclimatation besticht heutzutage durch seine schön angelegte Gartenanlage, dem Village aux Manèges, zahlreichen Spielplätzen, diversen Sportmöglichkeiten, einem Puppentheater, aber auch weiterhin mit Tiergehegen. Neben einer großen Voliere und einem interessanten Damwildgehege, bezieht man sich mit der Petite Ferme Normande größtenteils auf heimische Nutztierrassen, was gerade in Bezug auf die Stadt, pädagogisch wertvoll ist.

Tacot Express

Das Village aux Manèges im Jardin d’Acclimatation kann neben diversen Kinderfahrgeschäften, einem Wellenflug, einem Saltamontes mit Schulterbügeln, sowie einer Koggenfahrt zwei Achterbahnen vorweisen. Direkt auf dem Platz mit den übrigen Fahrgeschäften steht dabei der Tacot Express, eine angetriebene Achterbahn aus dem Hause Soquet. Die Fahrt beginnt mit einer Bayernkurve, führt dann über Hügel stets aufwärts, vollzieht daraufhin eine Rechtskurve, oben angekommen folgen weitere kleine Hügel, ehe es dann in einer linksgerichteten Bayernkurve, dem Höhepunkt der Anlage entgegen geht. Nun folgt mit absurder Rabiatheit das Gefälle hinein in den Tunnel, welches ähnlich überraschend dem ersten Drop des Feuerdrachens aus dem Legoland Deutschland ist. Mit nun deutlich vorhandener Geschwindigkeit geht es in einer weiteren Kurve in Richtung der Station, just bevor sich die zweite Runde anschließt.

Der Tacot Express ist eine vermeintlich kleine überschaubare Anlage, die jedoch voller Überraschungen steckt. Im Vergleich zu den eher bekannten Anlagen dieses Typus, beispielsweise der Blaue Enzian aus dem Hause Mack, trumpft sie durch ihre kompakte Bauweise auf ganzer Linie.

Papillon d’Alice

Quasi gegenüber drehen die Wagen des einzigen Reverchon Junior Spinning Coasters sich und ihre Runden. Papillon d’Alice heißt diese ungewöhnliche Anlage und genauso ungewöhnlich sieht diese auch aus.  Nach einer kleinen Kurve erklimmt man den Lifthügel und passiert dabei eine Kartbahn. Oberhalb eines Gebäudes vollzieht man eine kleine Haarnadelkurve, ehe man einem kleinen Dip passiert. Weiterhin in luftiger Höhe fährt man nun parallel zur Station entlang, bevor nach einer weiteren 90° Kurve die Drehung freigegeben wird. Diese ist leider nicht so ausgeprägt, wie bei den größeren Verwandten desselben Herstellers, aber für eine kleine Kinderachterbahn durchaus verständlich. Es folgen zwei weitere langgezogene Geraden, bis sich nach einer Blockbremse der größte Drop der Anlage anschließt. Zwei direktanschließende Haarnadelkurven führen in einen weiteren kleineren Dip, ehe es dann zum finalen Dip auf dem Weg zur Station kommt.

Obwohl die Achterbahn nicht sonderlich spektakulär aussieht oder andere spannende Attribute vorweisen kann, so ist dieser kleine Spinning Coaster im Jardin d’Acclimatation allererste Sahne. Für eine kleine Kinderachterbahn gibt es zumindest weitaus ödere Layouts ohne Dreheffekt, so dass man Papillon d’Alice als durchaus niedliche Fahrt für Zwischendurch ansehen kann.

Dragon

Etwas abseits vom Rummel, am Jardin de Séoul, gelegen befindet sich mit dem Dragon eine weitere Achterbahn aus dem Hause Soquet. Nach einer Rechtskurve erklimmt man den ersten Reibradlift, eine weitere Kurve später erfolgt sogleich der erste Drop der Anlage, an dessen Ende bereits der nächste Reibradlift wartet. Nun passiert man eine Linkskurve und durchfährt einen Baum, ehe es, kaum anders zu erwarten, einen weiteren Reibradlift empor geht. Der nun folgende Drop dient ausschließlich dazu die nötige Geschwindigkeit für die nächste Kurve aufzubauen um einen ohne Rücksicht auf Verluste direkt in diese zu legen. Deutlich überrascht passiert man die Station um eine weitere Runde zu absolvieren.

Zwar ist der Drache bei weiten nicht so genial absurd wie der Oldtimer Express im vorderen Parkteil des Jardin d’Acclimatation, dennoch überzeugt auch diese Anlage durchaus. Die nachträglich bearbeitete Kurve mutet dabei ebenso seltsam daher wie das sehr kompakte Layout mit dem eingearbeiteten Baum, sowie seinen drei Lifthügeln.

Bilder Jardin d’Acclimatation

Fazit Jardin d’Acclimatation

Der Jardin d’Acclimatation ist ein toller kleiner Freizeitpark im übertragenden Sinne, denn kein Ort scheint sich so sehr um die Freizeit zu kümmern, wie es der Garten macht. Obgleich es einige Fahrgeschäfte gibt definieren diese im Allgemeinen nicht den Park und machen nur einen kleinen Teil der Zeit, die man hier verbringt, aus. Das kulturelle Angebot des Parks ist dabei relativ groß und kann eine Familie mit Kindern in Zusammenhang mit den Tiergehegen und Spielplätze über das Jahr gut und günstig unterhalten, denn neben den geringen Eintrittspreis zahlt man für jede Fahrt nur einen geringen Preis. Darüber hinaus sind auch die Preise für die Gastronomie weitaus angebrachter als im Allgemeinen in Paris, obwohl man gar nicht so weit außerhalb von den eigentlichen Tourismusorten ist.

 

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