Zurück in San Francisco

Der zweite Besuch in San Francisco

Nachdem ich nach San Francisco gefahren bin, habe ich im Motel 6 San Francisco CA Fisherman’s Wharf eingecheckt. Von dort aus machte ich einen schönen Spaziergang durch die Stadt. Ich lief die berühmte Lombard Street entlang, bevor ich mich auf den Weg zum Fisherman’s Wharf machte. Da ich ein Fan von Hard Rock Cafés bin, musste ich dort unbedingt etwas essen.

Am nächsten Tag ging ich zum Golden Gate Park, wo ich die California Academy of Sciences besuchte. Das Museum war ein toller Zeitvertreib, aber nicht so interessant wie das Museum of Natural Science in Houston, das ich vor ein paar Jahren besucht habe.

Auf dem Weg zum Six Flags Discovery Kingdom machte ich einen Zwischenstopp an der Golden Gate Bridge. Es ist gar nicht so einfach, ein Foto von der berühmten Brücke zu machen, denn es gibt sehr viele Leute, die sie knipsen.

Pictures San Francisco

 


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Auf Erkundungstour durch den Hoover Dam

Hoover Dam

Die Strecke von Bishop nach Las Vegas verläuft nach einer anfangs sehr anspruchsvollen Bergstrecke lange Zeit absolut geradlinig. Sobald man jedoch den Stadtrand der größten Stadt Nevadas erreicht, wird die Fahrt schlagartig interessanter. Plötzlich befindet man sich auf einem vierspurigen Highway und fährt durch eine erstaunlich aufgeräumte Stadt. Da ich noch etwas Zeit hatte, bis ich mein Zimmer im Best Western Plus Henderson Hotel beziehen konnte, fuhr ich zunächst weiter zum Hoover Dam.

Nach der obligatorischen Waffenkontrolle an der Zufahrt zum Hoover Dam fuhr ich zunächst zum Boulder Dam Bridge Parkplatz, von dem aus man zur Mike O’Callaghan-Pat Tillman Memorial Bridge über den Colorado River gelangt. Von hier aus hat man nicht nur die Möglichkeit, schnell nach Arizona zu laufen, sondern auch einen tollen Blick auf den Hoover Dam.

Danach parkte ich den Mietwagen im Parkhaus direkt neben dem Visitor Center. Über eine Treppe erreichte ich dann das Visitor Center, wo ich auf Anraten eines guten Freundes die Guided Dam Tour buchte, bei der man nicht nur das große Nevada Powerhouse im Inneren des Dams bestaunen konnte, sondern auch einen der Wartungsschächte. Alles in allem hat sich der Besuch dieses Betonriesen mehr als gelohnt. Auch das Museum im oberen Teil des Visitor Centers ist sehr informativ und sehenswert.

Zurück in Las Vegas checkte ich gleich in das Hotel ein, in dem ich die nächsten zwei Nächte verbringen sollte. Das Hotel war sehr ordentlich und hatte für mich als Einzelreisenden zumindest preislich einen großen Vorteil gegenüber den großen Resorts am Strip. Nach einer kurzen Fahrt erreichte ich dann den Las Vegas Strip, wo ich den Abend im New York, New York eröffnete.

Bilder Hoover Dam

 


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Houston Museum of Natural Science

Nach meinem Besuch im Downtown Aquarium Houston ging es nun in Richtung des Hermann Parks, in dessen Nähe sich die meisten Attraktionen, die im Houston CityPass inkludiert sind, befinden. Da ich noch weiter zum Kemah Boardwalk wollte und viele Attraktionen alsbald ihre Pforten schließen würden, beschränkte ich mich jedoch nur auf das Houston Museum of Natural Science.

Das war auch richtig so, denn hier kann man ohne große Probleme eine sehr lange Zeitspanne verbringen. Das Museum of Natural Science ist ohne Frage eines der atemberaubendsten Museen, welches ich bislang besucht habe. Das liegt allen voran an der Morian Hall of Paleontology, wo sich über 450 Fossilien befinden, darunter auch Skelette vom Tyrannosaurus Rex und anderen großen Dinosauriern.

Ebenso interessant ist die Hall of Ancient Egypt, wo sich zahlreiche Exponate aus dem alten Ägypten befinden oder auch die Farish Hall of Texas Wildlife, bei der über 250 heimische Tierarten den Besuchern gezeigt werden.

In der Wiess Energy Hall 3.0 erwartet den Besuchern ein sehr imposanter und meist interaktiver Einblick in die Energiegewinnung. Neben zwei Simulatoren gibt es hier einen Kurzfilm von Kurzgesagt zu bestaunen.

Insgesamt kam ich im Houston Museum of Natural Science kaum noch aus dem Staunen heraus, wodurch es eines der Highlights meiner Reise wurde. Zumindest prägte es diesen Tag, weswegen ich jeden einen Besuch zutiefst empfehlen würde.


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