Harry Potter und der VelociCoaster

Port of Entry

Der Themenbereich Port of Entry ist der groß angelegte und äußerst ansprechende Eingangsbereich des Freizeitparks. Hier befindet sich der große Souvenirshop, wie auch allerlei gastronomische Angebote. Der Bereich dient als Hub zu den Themenbereichen Marvel Super Hero Island und Seuss Landing.

Seuss Landing

Der Themenbereich Seuss Landing widmet sich den Kinderbüchern des berühmten amerikanischen Autors Dr. Seuss. Hier trifft man auf bekannte Charaktere wie den Grinch, den Lorax oder den Kater mit Hut in einer ebenso farbenfrohen, wie auch recht klar gestalteten und minimalistischen Umgebung.

The Cat in the Hat

Die Fahrt führt durch die Ereignisse des Buches, wobei der namenlose Junge die Fahrt erzählt. Auch die Katze im Hut und der Fisch kommen an verschiedenen Stellen der Fahrt zu Wort. Wie auch im Buch passiert allerlei Unfug, als die Mutter das Haus verletzt und die Kinder allein lässt. Die Katze mit Hut erscheint und mit ihr Thing 1 und Thing 2. Zunehmend bricht Chaos aus, was in der Fahrt ziemlich gut in Szene gesetzt wurde. Das Ende kommt dann doch recht schnell und nachdem das Chaos vom Kater mit einer Maschine beseitigt wurde, steigen wir dann auch schon aus der Fahrt aus.

Caro-Seuss-el und One Fish, Two Fish, Red Fish, Blue Fish

Seuss Landing ist Heimat gleich zwei kunterbunten Karussells. Während das Caro-Seuss-el eher klassisch daherkommt und durch die bunten Tierfiguren aus den Kinderbüchern überzeugen kann, so bedarf es auf One Fish, Two Fish, Red Fish, Blue Fish ein wenig Geschick um nicht komplett durchnässt aus dem Karussell zu steigen. Der begleitende Song sagt einem, was man machen soll, doch wenn man nicht hört, ist der Spaß umso größer.

The High in the Sky Seuss Trolley Train Ride

Beim High in the Sky Seuss Trolley Train Ride handelt es sich um zwei längere Powered Coaster aus dem Hause Mack Rides, die hier jedoch keineswegs Tempo aufbauen und eher als hochgeständerte Eisenbahn durch den Bereich führt. Es gibt Anekdoten und Witze, doch wirklich aufregend ist eine Fahrt auf den beiden Spuren nicht wirklich.

The Lost Continent

Der Themenbereich Lost Continent ist in seiner jetzigen Form selbst ein wenig verloren. Früher gab es hier mal die große Walkthough-Show Poseidon’s Fury und die Stuntshow The Eigth Voyage of Sindbad. Heute werden beide nicht mehr genutzt. Was bleibt ist einer der wohl schönsten Themenbereiche der Welt und mit dem Restaurant Mythos eines der wohl besten Restaurants in einem Freizeitpark weltweit.

The Wizarding World of Harry Potter – Hogsmeade

Hogwarts Express

Der Themenbereich The Wizarding World of Harry Potter übergreift beide Universal Freizeitparks in Florida. Während man in den Islands of Adventure Hogsmeade und Hogwarts besuchen kann, so kann man in den Universal Studios die Winkelgasse erkunden. Beide Themenbereiche sind durch die Doppelmayr-Standseilbahn Hogwarts Express verbunden. Für die Fahrt braucht man jedoch ein Ticket, das für beide Parks gültig ist. Während in der Walt Disney World ein Park Hopping Ticket durch die Distanz zwischen den Parks nur wenig Sinn ergibt, so ist die Fußläufigkeit zwischen den beiden Universal Freizeitparks ein großes Plus, ebenso darf man dann wie gesagt eine Fahrt auf dem Hogwarts Express wagen, was ein wirklich großartiges Erlebnis ist. Ebenso empfiehlt es sich beide Strecken einmal zu fahren, da sich die gezeigten Filmsequenzen unterscheiden.

Hagrid’s Magical Creatures Motorbike Adventure

Wo früher einmal die Dueling Dragons standen – zwei B&M Inverted Coaster, die sich während der Fahrt öfters begegnet sind, sich am Ende jedoch nicht mehr duelliert haben, wodurch auch viele der optischen Reize einfach nicht mehr vorhanden waren – steht nun eine Achterbahn mit einem unfassbar sperrigen Namen, die wir der Einfachheit einfach nur Hagrid’s nennen werden.

Die Fahrt auf Hagrid’s beginnt mit einer langen Rechtskurve, die uns in den ersten Launchbereich führt. Mit etwas Geschwindigkeit geht es dann nach einem kurzen Linksknick in eine Rechtskurve, woraufhin wir auch schon den zweiten Abschussbereich erreichen. Mit hoher Geschwindigkeit rasen wir dann in eine bodennahe Passage mit zahlreichen Links- und Rechtkurven, ehe wir bei Hagrids Hütte kurz vom Gas gehen. Hier erwartet uns dann Hagrid und ein knallrümpfiger Kröter. Nach dieser kurzen Unterrichtsstunde geht es wieder zurück in Richtung Hogwarts. Über den nun dritten Launchabschnitt sammeln wir genug Geschwindigkeit, um einen Hügel zu erklimmen und uns gleich in einer Linkskurve dem Boden entgegenzuschmeißen. Nun folgen mehrere bodennahe Kurvenwechsel entlang eines Sees. Nachdem unsere Geschwindigkeit etwas angepasst wurde, leitet uns eine Rechtskurve direkt in einen kleinen Hügel und eine weitere Rechtskurve führt uns dann zu Fluffy, dem dreiköpfigen Hund. Nach einer kurzen Linkskurve über eine Weiche erreichen wir einen weiteren Launchabschnitt. Mit voller Geschwindigkeit tauchen wir dann in einen Tunnel ab und rasen danach einen längere Gerade empor. Doch leider geht uns der Saft auf, woraufhin wir einen Teil der Fahrt rückwärts erleben. In einer Höhle kommen wir dann zum Stehen, werden aber von den magischen Kreaturen angegriffen. Mit Hagrids Hilfe gelingt es uns zu fliehen. Nach dem Freifall-Segment führt uns der Weg in eine weitere Launchstrecke, welche uns in eine weite Linkskurve und anschließende Rechtskurve führt. Kurz darauf wird unsere Geschwindigkeit weitestgehend reduziert und wir nähern uns dem Ende der Fahrt.

Hagrid’s Magical Creatures Motorbike Adventure ist eine richtig gute Achterbahn und mein persönlicher Favorit in den Islands of Adventure. Die Bahn ist in ihrem Gesamtkonzept einfach nur stimmig und das Finale der Fahrt mit dem kleinen Freifallelement, habe ich so echt nicht auf dem Schirm gehabt. Ich zumindest war hin und weg und kann jedem eine Fahrt auf dieser Achterbahn nur wärmstens empfehlen.  

Flight of the Hippogriff

Bei Flight of the Hippogriff handelt es sich um das Standardmodell eines Vekoma Junior Coaster, den man genauso auch im Park nebenan als Woody Woodpecker’s Nuthouse Coaster erleben kann.  Dementsprechend beginnt die Fahrt mit einer kurzen Kurve aus der Station und dem anschließenden Lifthügel. Sogleich absolviert man eine linksführende Steilkurve mit anschließender Aufwärtshelix, durchquert ein kurzes Tal und eine weite Rechtskurve in der Nähe der Station. Über einen Hügel überquert man den eben bestrittenen Streckenverlauf, woraufhin man in einer weiteren Helix etwas an Höhe abnimmt. Eine Linkskurve schließt sich an, worauf alsbald auch die Bremsstrecke wartet. Hier wartet man dann etwas, bis dann der Zug in der Station abgefertigt wurde und man in diese einfahren kann.

Harry Potter and the Forbidden Journey

Die wilde Fahrt durch Hogwarts beginnt durch Hermines großzügigen Einsatz von Flohpulver auf das wir uns alsbald in der Sternwarte wiederfinden sollen. Leichte Kippeffekte zur Seite sorgen während des Transportes für erste Begeisterung, denn alle Bewegungen sind absolut smooth – was durchaus unerwartet ist, bei den ansonsten doch sehr rabiaten Bewegungsprofilen der stationären Robo-Coaster. In der Sternenwarte selbst schließen wir uns Harry und Ron und erleben eine sagenhafte Fahrt über den Dächern Hogwarts in Richtung des Quidditch-Spiels. Währenddessen begegnen wir Hagrid, der uns entgegnet, ob wir den Drachen gesehen hätten, nur um wenige Augenblicke später auf besagten Drachen zu treffen. Gedrängt durch den Drachen führt uns unser Weg in eine Brücke, wo dieser dann als Animatronik auf uns wartet, doch wir können flüchten.

Kurz darauf finden wir uns im verbotenen Wald wieder, wo wir dann sogleich auf Aragog treffen. Hermine eilt zur Hilfe und vertreibt diesen, während wir die weitere Flucht in Angriff nehmen. Weitere Spinnen stellen sich dabei in unseren Weg, doch wir schaffen es den Wald zu verlassen. Auf der Lichtung erwartet uns dann die peitschende Weide, obgleich wir ihr ganz gut ausweichen können, erwischt diese uns dann irgendwann doch und wir werden ins Quidditch Stadion geworfen. So weit so gut, immerhin war es ja unser Ziel und wir sind live im Geschehen – was schonmal deutlich cooler ist als die Trend-Sportart der Muggels hierzulande.

Als dann blöderweise Slytherin ein Tor gegen Gryffindor erzielt gelangen Dementoren in die Arena, da böses plus böses blöderweise immer noch böses ergibt, eskortiert uns Harry sogleich aus der Arena. Dabei werden wir von Harry getrennt und finden uns alsbald in der Kammer des Schreckens wieder. Ein weiterer Dementor jagt und nach und selbst Lord Voldemort gibt sich die Blöße. Wir schaffen es zu fliehen, doch eine Horde Dementoren wartet bereits auf uns. Es wird kalt, die Bewegungen des Gondelträgers spürbar langsam und ein Herzschlag erklingt aus den Subwoofern der Sitzbänke. Im letztmöglichen Moment vertreibt Harry die Dementoren und wir folgen ihn durch den einstürzenden Zugang in Richtung Hogwarts. In der Haupthalle zum großen Treppenhaus treffen wir auf allerhand Schüler und Lehrer und zu guter Letzt Albus Dumbledore, der uns durch den Einsatz von Flohpulver in den Raum der Wünsche, sprich die Station der Anlage befördert.

Ich war baff. Eine solche Fahrt hätte ich nie den Kuka-Robotern zugetraut. Ebenfalls war ich von den Ausmaßen der Dekorationen und Leinwänden einfach nur überwältigt. Gerade die peitschende Weide hat mich so begeistert, auf das ich den Rest der Fahrt nur noch mit einem breiten Dauergrinsen entgegnen konnte. Die Symbiose zwischen Projektion und realer Kulisse funktioniert einfach nur perfekt und das Fahrsystem unterstützt dieses in bester Manier. Gerade die große Bewegungsfreiheit der Roboter bringt eine unglaubliche Dynamik in die Fahrt, die auch perfekt genutzt wird und somit schlussendlich eine absolut wilde, aber überaus harmonische, Fahrt durch das Harry Potter Universum bietet. Gerne mehr davon!

Jurassic Park

Jurassic World VelociCoaster

Gleich nach der Eröffnung wurde der VelociCoaster von vielen Achterbahnfans als die beste Achterbahn der Welt bezeichnet. Ein Grund mehr, die Fahrt mit allerlei verrückten Leuten aus dem Buzzed Bars Coaster Club unsicher zu machen und Runde, um Runde auf dieser Achterbahn zu verbringen.

Die Fahrt beginnt mit einer Linkskurve, welche uns in den Abschussbereich führt. Die Velociraptoren, die unserem Zug aus Entertainment-Gründen hinterherjagen sollen, sind scheinbar entflohen und so heißt es nun für uns, schnellstmöglich die Strecke durch das Gehege zu absolvieren. Die Fahrt beginnt mit einer sehr stark ansteigenden Kurve, welche in einen größeren Drop übergeht. Den Boden der Tatsachen erreichen wir jedoch erst nach dem nachfolgenden Dive Loop, welcher äußerst knackig durchfahren wird. Es folgt ein schöner Kurvenschwung nach rechts, woraufhin wir auf einem Hügel die Richtung wechseln. Nun gewinnen wir stetig an Höhe, doch hier oben erwartet uns auch schon der erste Velociraptor. Taron-esque schlängeln wir uns dann den Boden entgegen, nur um dann unseren Weg in einer Linkskurve fortzuführen. In einer Rechtskurve entkommen wir dann jedoch nur knapp den zweiten Raptor. Nach einem angedeuteten Umschwung tauchen wir dann in einer Rechtskurve in einen Tunnel ein, woraufhin wir ein zweites Mal beschleunigt werden.

Nun rasen wir den Top Hat empor, welcher den Eingangsbereich zur Achterbahn maßgebend prägt. Während wir uns beim Aufstieg um die eigene Achse drehen, geschieht der anschließende Drop recht geradlinig. Ein leichter Schwänger nach rechts führt uns dann in einen sehr weiten Stall oberhalb der Gehwege, wo wir eine längere Zeit überkopf verbringen. Eine weite Bayernkurve mit zwischenzeitlich negativer Neigung schließt sich an. Nach einem Speedhump schießen wir dann durch die sogenannte Mosasaurus Roll – eine schnell durchfahrene Barrel Roll –, welche bei amerikanischen Achterbahnfans unfassbar beliebt ist. Nach einem kurzen Schwenker nach rechts und links erreichen wir dann auch schon die Bremsstrecke der Fahrt.

Der VelociCoaster ist eine richtig gute Achterbahn mit einem höchst dynamischen Layout, welche jedoch nicht ganz an ihre europäischen Vorbilder Taron und Taiga herankommt. Während der erste Teil der Fahrt überaus kompakt ist, so setzt der zweite Teil vor allem auf langgezogene Kurven und Geschwindigkeit; man sollte daher den VelociCoaster eher als Achterbahn mit zwei Akten sehen, wobei je nach Geschmack einem entweder der erste oder zweite Akt mehr zusagt.

Jurassic Park River Adventure

Ebenfalls zu einer der besten Anlagen ihrer Art zählt der Shoot-the-Chutes Jurassic Park River Adventure. Die Fahrt durch den altehrwürdigen Dinosaurier-Park zählt gewiss zu den bekanntesten Fahrgeschäften weltweit; umso schöner, wenn die angeschriebenen Wartezeiten deutlich schneller vergehen als eingangs gedacht.

Da die Fahrt Gott sei Dank auf den ersten Film basiert freuen wir uns auf eine abenteuerliche Fahrt ohne Scheidungsdrama und genmanipulierte Hyperdinos auf der Insel Isla Nublar. Nachdem wir die Station verlassen haben, bringt uns ein kurzer Lifthügel auf eine Zwischenebene, in der wir erst wenige Meter durch den Kanal dümpeln, ehe wir uns dem signifikanten Tor aus dem Film nähern.  Das Tor öffnet sich, die Musik erklingt und schon fühlt man sich wieder in seine Kindheit zurückgesetzt, mein Grundschul-Ich war also angesprochen, und so führt uns der Weg ganz gemächlich durch das Ultrasaurus- und Stegosaurus-Gehege. Im Hadrasaurier-Gehege erreicht uns dann eine Warnung, wonach die Raptoren ausgebrochen sind. Zwei Dilophosaurier streiten sich derweil um den verbliebenden Kittel eines Parkangestellten, genug Ablenkung um uns um unsere eigene Flucht zu kümmern. Während wir uns einem Gebäude nähern, fällt uns dabei beinahe ein kleiner Container auf den Kopf. Im Gebäude selbst nutzen wir dann die dort drin befindliche Transportvorrichtung, um zum Kraftwerk zu gelangen. Auf dem nun sehr langen Lifthügel nehmen wir einige Höhenmeter zu und werden dabei von beiden Seiten von Velociraptoren angegriffen.  Auf der Kraftwerksebene angekommen werden wir von weiteren Dinosauriern attackiert, während wir uns in einer weiten Kurve dem Evakuierungspfad nähern. Ein kurzer Lifthügel bringt uns auf die besagte Schussfahrt, so dass wir nur sehr knapp vor einen eben aufgetauchten T-Rex flüchten können. Gute 26m geht es nun hinunter, woraufhin zu guter Letzt die obligatorische Wasserung stattfindet und die absolut erlebenswerte Fahrt sich einem Ende nähert.

Camp Jurassic and Pteranodon Flyers

Mitten im Kinderbereich Camp Jurassic befindet sich die kleine Suspended-Achterbahn Pteranodon Flyers, welche man leider ohne Kind bis zu einem gewissen Alter, als Erwachsener nicht fahren darf. Warum auch immer, hat die Bahn für einen Freizeitpark wie Islands of Adventure eine recht geringe Kapazität, wodurch es hier zu längeren Wartezeiten kommen kann.

Skull Island: Reign of Kong

Die Themenfahrt Skull Island: Reign of Kong basiert auf den neuesten King Kong Filmen. Die Fahrt lehnt sich an das Konzept einer Safari durch Skull Island an, die von den gefährlichen überdimensionalen Wildtieren unterbrochen wird. Es gibt einige Animatroniks, doch der Großteil der Fahrt spielt sich auf großen Leinwänden rechts und links der Fahrt ab, während sich der Truck auf einer sich synchron zum Film bewegenden Plattform befindet. Das ist durchaus cool gemacht und eindrucksvoll umgesetzt; gerade im Vergleich zu anderen Immersive Tunnel Attraktionen weltweit.

Toon Lagoon

Der Themenbereich Toon Lagoon ist die Heimat der beiden Wasserfahrten Dudley-do-Right’s Ripsaw Falls und Popeye & Pluto’s Bilge-Rat Barges und zeichnet sich vor allem durch den bunten Zeichnungsstil klassisch amerikanischer Comics aus.

Dudley-do-Right’s Ripsaw Falls

Die Wildwasserbahn Dudley-do-Right’s Ripsaw Falls basiert auf den Charakter Dudley Do-Right der amerikanischen Zeichentrickserie The Adventures of Rocky and Bullwinkle and Friends, welche zwischen 1959 und 1964 erstmals ausgestrahlt wurde.

Hat man sich einmal in die unfassbar engen – da mit Einzelbügeln ausgestattete – Sitze gequetscht kann die Fahrt auch schon losgehen. Auf dem Weg zum ersten Lift dümpeln wir ein wenig durch eine nett gestaltete Szene mit einigen witzigen Anspielungen. Nach dem Lift fahren wir recht zügig durch den Kanal, ehe wir uns unseren Weg durch eine Mine bahnen. Wieder am Tage unterqueren wir einmal die finale Abfahrt und machen uns dann auf den Weg zum nächsten Tunnel. Als wir in diesem dann eine Bahn ausweichen müssen, setzen wir zur ersten Schussfahrt an. Diese führt einem überraschenderweise über einen kleinen Hügel und sorgt für eine gute Nässe bei allen Mitfahrern. Recht zügig geht es nach einer Rechtskurve sogleich in die nächste Abfahrt, die einem ebenso gut befeuchtet. Nach einigen Kurven erklimmen wir dann den zweiten Lifthügel, der uns bis ganz nach oben führt. Nach einer Linkskurve folgt dann die Aufteilung auf eine der beiden Abfahrten, woraufhin diese auch sogleich in Angriff genommen wird. Interessanterweise führt einem die Abfahrt weit unterhalb des Niveaus des finalen Splashdowns. Über einen Hügel, dessen Kuppe stets mit Gischt bedeckt ist, erreichen wir die notwendige Ausgangshöhe und setzen sogleich zur Wässerung ein. Es folgt die Rückführung zur Station, woraufhin unsere Fahrt auf dieser fantastischen Wildwasserbahn leider seinem Ende entgegenkommt.

Popeye & Bluto’s Bilge-Rat Barges

Der Rapid River mit den unfassbar sperrigen Namen Popeye & Bluto’s Bilge-Rat Barges gehört zu einem der nässesten Anlagen dieses Typs. Die Fahrt zeichnet sich durch ihren verschlungenen Verlauf mit zahlreichen Stromschnellen aus; nass machen jedoch die zahlreichen Wassereffekte, die in die Fahrt hineinragen, was vor allem auf dem Lift für überraschte Gesichter sorgt. Eine tolle Anlage!

Marvel Super Hero Island

The Amazing Adventures of Spider Man

Wie auch in den Universal Studios Japan stimmt bei der Themenfahrt The Amazing Adventures of Spider Man einfach alles. Perfekt abgestimmte Bewegungen interagieren auf genialste Art und Weise mit den Videoprojektionen, auf das man am Ende nur sprachlos und staunend das Ride-Vehikel verlässt und sich am liebsten gleich nochmals anstellen möchte. Besonders anzumerken ist auch hier die Elektroschock-Scene, ausgelöst durch den Bösewicht Electro, und die Scene mit der Anti-Schwerkraft-Kanone; ansonsten fällt es mir schwer diese Themenfahrt zu beschreiben, da sie wirklich schlichtweg überwältigend ist.

Doctor Doom’s Fearfall

Die beiden Türme des Doctor Doom’s Fearfall beherbergen beide einen Space Shot von S&S, während die Thematisierung im Inneren doch eher einen Intamin Giant Drop vermuten lässt, ebenso die recht ungewöhnliche Abfertigungsbereiche der Türme. Die Fahrt selbst macht jedoch überraschend viel Spaß und ist gerade am Abend (und bei entsprechend niedrigen Wartezeiten) sehr zu empfehlen, da man eine tolle Sicht auf den schön beleuchteten Park und das nächtliche Orlando erhaschen kann.

Storm Force Accelatron

Die Teetassenbahn Storm Force Accelatron zeichnet sich vor allem durch ihre überaus großen und eher trägen Gondeln aus. Untermalt wird die Fahrt durch rockige Musik und Lichteffekte.

Incredible Hulk Coaster

Einer der Urgesteine in Orlando ist der Incredible Hulk Coaster, die erste Achterbahn von B&M mit einem Abschuss, wobei dieser wohl nicht von B&M kam, sondern extern vergeben wurde. Es ist die erste Achterbahn mit einem Reibradabschuss.

Nachdem wie die Station verlassen haben führt uns der Weg gleich in die Abschusskanone hinein. Das Experiment geht schief und wir werden aus der Kanone direkt in die erste Inversion der Fahrt geschossen; einer Zero-G Roll. Direkt nach der großen Abfahrt führt uns der Weg in eine Cobra Roll und ohne Gnade gleich darauf in einen überdimensionierten Looping. Nach einem kurzen Dive unter die Parkwege drehen wir kurz eine Runde um die Abschusskanone herum, ehe wir unsere nächste Inversion – ein Korkenzieher – in Angriff nehmen. Über eine lange abwärtsführende Gerade nehmen wir dann Schwung für Looping Nr. 2, den wir auch hier mit ordentlich Druck durchfahren. Es folgen zwei größere Kurvenmanöver, die uns in ein Blocksegment in der Mitte des zweiten Loopings führt. Nach einem weiteren Gefälle rasen wir dann noch durch einen zweiten Korkenzieher und eine Rechtskurve, ehe wir uns in einer aufwärtsführenden Helix zügig dem Ende der Fahrt nähern.

Der Incredible Hulk Coaster ist wie viele der großen B&M Anlagen seiner Zeit einfach eine unfassbare Power Maschine. Die Fahrt ist gnadenlos und überzeugt durch ihren konstant hohen Druck in beinahe allen Fahrmanövern.

Bilder Universal Studios Islands of Adventure

Fazit Universal Studios Islands of Adventure

Die Islands of Adventure haben mir richtig gut gefallen. Zusammen mit den Universal Studios Florida direkt nebenan bietet der Park ein unfassbar qualitatives Unterhaltungspaket, welches ich gerne viel öfters erleben möchte. Hier stimmt einfach alles. Darüber hinaus hat man den VelociCoaster und Hagrids Hagrid’s Magical Creatures Motorbike Adventure gleich zwei der besten Achterbahnen der Welt in einem Park.


Was ist deine Meinung über den Themenpark Universal Studios Islands of Adventure? Schreib sie einfach in das Kommentarfeld unter dem Bericht oder besuche unsere Social Media Kanäle:

          


Viele Neuheiten im Skyline Park

Vorwort

Es ist schon eine Weile her, dass ich das letzte Mal in Bad Wörishofen und dem dortigen Freizeitpark war. Damals habe ich ein kurzes Praktikum bei Gerstlauer Amusement Rides im nahe gelegenen Münsterhausen gemacht und bei einem Freund übernachtet. Seitdem hat sich der Skyline Park fast verdoppelt und einige interessante Fahrgeschäfte sind gekommen und gegangen.

Skyline Park

Da der Skyline Park einer der wenigen Freizeitparks ist, in denen eine Fahrt mit einem Funtime Slingshot im Eintrittspreis enthalten ist, begann ich meinen Tag in diesem Bereich des Parks. Aufgrund des starken Windes war der Sky Shot an meinem Besuchstag jedoch nicht geöffnet.

Sky Rider

Auch der nahe gelegene Caripro Gyroflyer Sky Rider hatte bei seiner Testfahrt einige Probleme und musste zurück in die Station geschleppt werden. Der einzigartige Suspended Spinning Coaster war den Rest meines Besuches leider gar nicht mehr in Betrieb.

Sky Spin

Da sich die Schlange vor der Bobkartbahn Bob Racing kaum von der Stelle gerührt hat, geht es weiter zum Spinning Coaster Sky Spin. Diesen Maurer SC2000 bin ich bei meinem bisher einzigen Besuch auf dem Oktoberfest in München zweimal gefahren. Damals hieß die Bahn noch Cyber Space und wurde von der Familie Kaiser betrieben. Von 2003 bis 2012 war die Bahn unter dem Namen Whirlwind im englischen Camelot Theme Park bekannt. Nach der Schließung des Parks zog das Fahrgeschäft 2013 in den Skyline Park um und unterhält seitdem seine Fahrgäste. Leider ist die Fahrt im Laufe der Zeit recht rumpelig geworden, was im Vergleich zu anderen Anlagen dieser Art etwas verwundert.

Sky Dragster

Vorbei an der Nostalgischen Achterbahn des Herstellers Schwarzkopf, die ich als Einzelfahrer leider nicht fahren durfte (wahrscheinlich wegen der Covid-19-Regeln), treffen wir nun auf eine weitere Achterbahn aus dem Hause Maurer. Der Skyline Park hat eine gute Verbindung zu dem Münchner Hersteller, weshalb man gleich zwei ihrer Prototyp-Achterbahnen im Park finden kann. Zum einen das SkyWheel und zum anderen den Spike Coaster Sky Dragster.Der Sky Dragster ist derzeit der einzige Spike Coaster, der in Betrieb ist. Sein Design ist eine Mischung aus dem klassischen Steeplechase Coaster und einem Powered Coaster, wobei die Position des Fahrers relativ nahe an der Schiene ist. Die Wagen werden direkt von einem Zahnrad angetrieben, das auf einer seitlich an der Schiene angebrachten Zahnstange läuft. Durch diese Anordnung ist ein Zurückrollen nicht möglich, so dass die Schiene zu allen möglichen verrückten Manövern gebogen werden kann – sogar eine Beschleunigung entlang eines senkrechten Schienenabschnitts ist möglich, was bei konventionellen Schienenkonstruktionen sonst recht aufwendig zu realisieren wäre. Wie bei einer Bobkartbahn von Wiegand kann der Fahrer die Geschwindigkeit des Fahrzeugs steuern und ein Kontrollsystem passt bei Bedarf den Abstand zwischen den Fahrzeugen an. Außerdem wird alles vom System überwacht, was einerseits eine bemerkenswert hohe Sicherheit bietet, andererseits aber in den ersten Saisonen der Bahn zu vielen Problemen führte.

Am Tag meines Besuchs lief die Achterbahn ohne Probleme. Die Strecke im Skyline Park besteht aus einer langen Geraden direkt nach der Station, bevor man in eine hufeisenförmige Kurve einfährt. Direkt danach folgt eine 360° Rechtskurve. Unmittelbar danach folgen zwei Hügel im Double-Up-Stil. Auf der anderen Seite der Anlage geht es dann in eine seltsam überhöhte Aufwärtsspirale. Nach einer Abfahrt zurück zur Stationsebene durchfährt man eine sehr enge S-Kurve, bevor man die Station erreicht. Eine zweite Runde folgt.

Die Beschleunigung des Spike Coasters gefällt mir sehr gut. Im Vergleich zu herkömmlichen Achterbahnen ist das System viel weniger träge. Das Einzige, was mir nicht so gut gefällt, ist die langsame Geschwindigkeit der meisten Elemente des Sky Dragsters. Ich weiß, dass dies dazu dient, die Kräfte auf den Fahrer zu begrenzen, aber es ist irgendwie seltsam, einem System ein hohes Maß an Flexibilität beim Streckendesign zu erlauben, wenn man es dafür massiv regulieren muss. Wenn das Design jedoch hauptsächlich aus geraden Abschnitten besteht, ist das System in Ordnung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der Spike Coaster am ehesten ausschließlich auf Kreuzfahrtschiffen wie dem Carnaval Mardi Gras zu finden ist. Für einen Vergnügungspark ist die geringe Kapazität der Bahn überhaupt nicht zu rechtfertigen, es sei denn, man ist das Mirabilandia und möchte mit seinem Fastpass-System ein paar zusätzliche Einnahmen erzielen.

Sky Circle und Wildwasser 3

In der gleichen Ecke wie der Sky Dragster befindet sich der Zamperla Turbo Force Sky Circle sowie die große transportable Wildwasserbahn Wildwasser 3 von Mack Rides. Es ist die zweite transportable Wildwasserbahn des Parkbetreibers, die ihren Weg in den Skyline Park gefunden hat. Die erste war die Pirateninsel, die nun im Eiffelpark in Rheinland-Pfalz eine neue Heimat erhalten hat. Die Wildwasser 3 war die größte Wildwasserbahn auf deutschen Kirmesplätzen und verfügt über drei Schussfahrten, wobei die erste rückwärts gefahren wird.

Allgäuflieger

In der Nähe der Wildwasserbahn 3 steht der größte Star Flyer der Welt. Das Kettenkarussell Allgäuflieger bietet einen weiten Blick über offene Felder, die Berge und natürlich den Skyline Park direkt unter einem. Wegen des starken Windes musste ich allerdings auf die Fahrt verzichten.

High Fly

Ein Fahrgeschäft, auf das ich freiwillig verzichtet habe, ist das große Überschlagspendel High Fly von SBF Visa, da ich bereits am Vortag beim Papageienflug in der Tatzmania Löffingen von den Bügeln geklemmt wurde und das nicht noch einmal riskieren wollte. Der High Fly ist derzeit das größte Überkopffahrgeschäft in Deutschland, aber dieser Rekord könnte leicht gebrochen werden, wenn sich ein Park dafür interessieren würde.

Sky Rafting

Die nächste Attraktion auf unserem Weg durch den Park ist Sky Rafting, früher bekannt als Wild ’n Wet. Die transportable Wasserrutsche von ART Engineering startet mit einem Vertikallift. Oben angekommen beginnt eine lange Rutschpartie. Durch die kurvenreiche Streckenführung beginnen die Boote sich stark zu drehen. Ein kleiner Drop am Ende der Rutschpartie kommt etwas überraschend, da niemand im Boot weiß, wer hier nass wird.

Kids Spin

Nicht ganz so unberechenbar, aber ebenfalls sehr drehfreudig ist der kleine Spinning Coaster Kids Spin. Der kleine Coaster von SBF Visa präsentiert sich im bewährten 3-Loop-Layout, wobei die aufwärts führenden Rechtskurven immer in eine abwärts führende Linkskurve münden. Durch den ständigen Wechsel der Kurven kommen die Wagen ordentlich ins Trudeln. Nach mehreren Runden kommt der Zug in der Station zum Stehen und die Wagen müssen manuell in die richtige Position gedreht werden, bevor die Bahn verlassen werden kann.

Geisterschlange

Vorbei an der großen Achterbahn SkyWheel fällt der Blick auf die Geisterbahn Geisterschlange. Das alte Fahrgeschäft des Schaustellers Lehmann hat im Skyline Park seinen Ruhesitz gefunden. Die Bahn ist einfach eine schöne Geisterbahn und es ist sehr erfreulich, dass sie in einem Freizeitpark wie dem Skyline Park für die Zukunft erhalten bleibt.

Zero Gravity

Da das Wetter während meines Besuches immer schlechter wurde und gegen Mittag starker Regen einsetzte, wollen wir nun einen Blick in die einzige Indoor-Attraktion des Skyline Parks werfen. Die Halle gegenüber der hübschen Baustellenbahn beherbergte früher einen Bewegungssimulator. Jetzt steht dort der Rotor Zero Gravity von SBF Visa. Das italienische Unternehmen hat das berühmte Fahrgeschäftkonzept neu interpretiert und dort, wo bei herkömmlichen Anlagen ein Holzfass steht, durchsichtige Wände eingebaut. Um die Reibung weiter zu erhöhen, sind die Wände zudem schräg und haben eine sehr raue Oberfläche. Das Fahrgeschäft könnte also etwas langsamer fahren, tut es aber nicht. Minutenlang wird man an die Wand gepresst, was mit der Zeit immer anstrengender wird. Die Lichtershow ist ein Pluspunkt, trotzdem war ich ganz froh, als die Attraktion endlich zum Stehen kam.

Bilder Skyline Park

Schlusswort

Es war schön, nach so vielen Jahren wieder im Skyline Park zu sein. Leider konnte ich aufgrund des Wetters und der Covid-19-Bestimmungen nicht alle Attraktionen ausprobieren, die ich gerne ausprobiert hätte. Dennoch war ich froh, die neue Achterbahn Sky Dragster getestet zu haben und ein paar Runden auf einigen klassischen Fahrgeschäften gedreht zu haben, bevor ich früher als geplant wieder abreiste.

 

Was ist deine Meinung zu den Neuheiten im Skyline Park und dem Sky Dragster? Schreib sie einfach in das Kommentarfeld unter dem Bericht oder in unsere Social Media Kanäle:

 

          


Dieses war der erste Streich, Doch der zweite folgt sogleich

Max + Moritz in Efteling

Ab und an ist es leider so, dass man einer liebgewonnenen Achterbahn auf leb wohl sagen muss. Nach 34 Jahren Betrieb traf es die Achterbahn Bob – einer der seltenen Swiss Bob Achterbahnen des Herstellers Intamin. Dabei war das Ende der Bahn sehr vorhersehbar, immerhin war sie eine der wenigen für kleinere Kinder zugelassen Achterbahnen – konnte dieses jedoch auf Grund ihrer geringen Kapazität jedoch nicht ausgleichen, so dass es hier immer eine längere Warteschlange gab. Da der Freizeitpark Efteling zudem auch immer beliebter wurde, musste etwas Neues her. Die wohl familienfreundlichste Achterbahn auf dem Markt ist seit Jahrzehnten der Powered Coaster von Mack Rides. Verdoppelten man dann auch noch die Anzahl an Zügen ist auch noch eine sehr hohe Kapazität gegeben, was durch die Verwendung zweier Fahrspuren noch zu zusätzlichen Fahrspaß führt. Heraus kam dabei das Achterbahn-Duo Max + Moritz.

Typisch für Efteling, kann auch diese Achterbahn eine sehr liebevolle Gestaltung aufweisen. Hierbei erproben die beiden Lausbuben aus der bekannten Geschichte von Wilhelm Busch ihre selbsterbauten Fahrutensilien, was zu einigem Chaos führt.

Die Fahrt auf Max

Die Fahrt mit Max (der blauen Fahrspur) beginnt dabei mit einem kleinen Hügel, auf dem wir etwas Schwung holen. Bodennah durchfahren wir nun einige Rechts- und Linkskurven im Wechsel, zugleich nehmen wir in der finalen Rechtskurve ein wenig an Höhe zu. Nun überqueren wir einmal die Fahrspur von Moritz und schrauben uns in einer engen Helix in Richtung Boden. Dabei begegnen wir Moritz. Schwungvoll führt uns der Zug nun durch eine Rechtskurve und einen Schwenker nach Links, ehe wir in einer Helix an Höhe gewinnen. Ein kurzer Schwenker nach Links und eine enge Rechtskurve später fahren wir in das Stationsgebäude ein. Hier kommt uns dann auch Moritz entgegen und wir starten zur zweiten Runde.

Die Fahrt auf Moritz

Moritz (auf der grünen Fahrspur) ist derweil ordentlich in Fahrt und so legen wir uns gleich in eine weite Linkskurve. In zwei Schlenkern nähern wir uns langsam dem Boden, woraufhin wir unsere Energie gleich wieder in einer Auswärtsspirale abbauen. Oberhalb der Fahrspur von Max nehmen wir jetzt eine Linkskurve. Hierbei begegnen wir unserem Bruder. Nach einem bodennahen Schlenker nach rechts nehmen wir in einer engen Helix wieder einmal an Höhe zu. Es folgt ein weiterer Rechtsschlenker und eine Linkskurve, ehe wir uns auf einer längeren Gerade der Station nähern und langsam an Geschwindigkeit verlieren.

Fazit Max + Moritz

Max + Moritz sind ganz klar hervorragende Achterbahnen für kleinere Kinder. In dieser Hinsicht gibt es absolut nichts zu kritisieren. Ich persönlich finde es jedoch sehr schade, dass man sich im Verlauf der Fahrstrecke nur an zwei Stellen wirklich begegnet. Würden beide Spuren in dieselbe Richtung führen, so wäre die Achterbahn definitiv ein wenig spannender. Auch halte ich beide Achterbahnen nicht für einen würdevollen Ersatz der alten Bobachterbahn, sondern nur für einen zweckmäßigen. Zugegebenermaßen passt die farbenprächtige Anlage mit ihrer tollen Gestaltung und dem grandiosen Soundtrack deutlich besser nach Efteling, als es Bob je tat; doch mein Fazit ist eindeutig: Kinder werden an beiden Anlagen sehr viel Spaß haben, Erwachsene fahren sie vielleicht ein oder zwei Mal.

Bilder Efteling

 


Was denkst du über die neuen Achterbahnen Max + Moritz?  Schreib es einfach in das Kommentarfeld unter dem Bericht oder besuche unsere Social Media Kanäle: