Volldampf voraus auf Hals-über-Kopf

Der Erlebnispark Tripsdrill hat mal wieder etwas Neues gebaut und präsentierte dieses halbfertig – und somit gar nicht mit Liebe gemacht – seinem Publikum. In der deutschen Freizeitparkszene kennen wir ein solches Verhalten eigentlich nur aus dem Hansa Park, aber da muss ja auch jedes Mal ein großer Turm irgendwie verkleidet werden. Ehrlich gesagt, erschloss es mir nicht unbedingt, warum man gerade während der Covid-19 Pandemie seine beiden Achterbahnen Volldampf und Hals-über-Kopf eröffnen musste; immerhin hätte man das Ganze umso größer vermarkten können, wenn die Pandemie sich ihrem Ende zuneigt.

Nun gut, jetzt sind die beiden Achterbahnen halt da und können getestet werden. Die kleinere der beiden Vekoma-Anlagen ist der Family Boomerang Volldampf, welcher schon jetzt sehr stimmungsvoll daherkommt. Zugegebenermaßen ist die Anlage im Grunde auch schon fertig; das Einzige, was fehlt ist die Dekoration am Umkehrpunkt der Anlage.  Neben der schönen Station, dem putzigen und makabren Zugdesign macht der Besucher von Außerhalb vor allem die Bekanntschaft mit schwäbischem Volksgut und ehe es zur Fahrt kommt, singt man auch schon fleißig Trulla-trulla-trullala des Lieds Auf de schwäbsche Eisebahne mit, nachdem die Achterbahn gestaltet wurde.

Die Fahrt beginnt mit der rückwärtigen Steigung des Reibradlifts. Auf der Aufgangshöhe angekommen wird man zunächst in Position gehalten, während die Reibräder auseinander gedrückt werden und somit den Weg freigeben. Sogleich lösen sich die Bremsen und die Abfahrt beginnt. Mit Schwung fahren wir nun durch die Station und über einen kleinen Hügel nach rechts. Hierbei weichen wir auch der bedrohlich nahen Schiene von Hals-über-Kopf aus. Bodennah flitzen wir nun durch eine weite Linkskurve, ehe wir auf einem Hügel einen Weg queren. Nun bahnen wir uns unseren Weg quer durch den Innenbereich des Suspended Thrill Coasters. Nach einem leichten Schlenker nach rechts folgt sogleich ein Schlenker nach links. Mit Schwung geht es dann noch durch eine Rechtskurve, woraufhin wir in das Stationsgebäude von Hals-über-Kopf einfahren und oberhalb des Bahnhofs unsere Richtung ändern. Etwas gemächlicher als zuvor geht es nun rückwärts durch die bereits absolvierte Strecke.

Volldampf macht Spaß! Die Fahrt quer durch die große Schwesteranlage überzeugt durch ihre bodennahen Kurven, den stetigen Richtungswechseln und der wechselseitigen Interaktion. Durch die langgestreckte Fahrstrecke wird den Passagieren zudem einiges geboten.

Weniger geboten – zumindest gestaltungstechnisch – wird den Parkgästen derweil am Suspended Thrill Coaster Hals-über-Kopf. Hierbei handelt es sich um eine Iteration des überaus häufig anzutreffenden Suspended Looping Coasters. Das Schienenprofil hingegen basiert auf dem der neuen Looping-Achterbahnen des Herstellers.

Die Fahrt auf Hals-über-Kopf beginnt sogleich mit einer kurzen Rechtskurve, die uns alsbald in den Lift der Anlage führt. Auf einer Höhe von 30m angekommen stürzen wir uns sogleich recht geradlinig zu Boden. Knapp oberhalb der Achterbahn Volldampf knicken wir dann nach rechts ab. Mit Schwung geht es nun durch das erste Tal und sogleich in die erste Inversion hinein. Dabei überqueren wir das Stationsgebäude der Familienachterbahn in einer langgezogenen Zero-G Roll. Kurz darauf wenden wir in einem Immelmann Jr. die Fahrtrichtung. Weit oberhalb eines Gehweges flitzen wir nun über einen Airtimehügel. Nach einem kurzen Knick nach Links stürzen wir uns ein weiteres Mal zu Boden und wenden uns sogleich nach rechts und Schwups sehen wir die Welt ein zweites Mal kopfüber. Sogleich stürzen wir uns in eine bodennahe und druckreiche 270° Helix, ehe wir auf einem kleinen Hügel ein wenig abheben. Es folgt eine weitere stark geneigte Wendekurve. Überaus bodennah folgt nun ein kurzer Knick nach rechts, ehe wir in eine Senke nach links einfahren. Hieran schließt sich dann die letzte und finale Inversion der Fahrt an. Kurz darauf schießen wir auch schon die Schlussbremse.

Hals-über-Kopf ist eine überaus solide Familienachterbahn mit einem schönen Streckenverlauf und tollen Pacing. Die Fahrt ist nur wenig belastend, wodurch jedes Familienmitglied voll auf seine Kosten kommen dürfte. Für uns Achterbahnfans steht nun im Erlebnispark Tripsdrill eine überaus aufregende Achterbahn, die man getrost gleich mehrere Stunden am Stück fahren könnte und das ist per se eine überaus schöne Sache.

Beim neuen Achterbahn-Duo hat der Erlebnispark Tripsdrill einiges richtig gemacht. Die neuen Bahnen werten den vorderen Parkbereich auf und sorgen allein durch ihre Lage für eine insgesamt bessere Verteilung der Besucher im Park, die sich ansonsten zumeist im hinteren Parkteil tummeln würden. Nun gibt es in jedem Bereich des Parks etwas für die ganze Familie und das ist für einen Familienfreizeitpark wie dem Erlebnispark Tripsdrill eine durchaus schöne Entwicklung.

 

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Mit der Flugmaschine durch Rookburgh

Das Phantasialand hat mal wieder etwas Neues gebaut und hat es ausgerechnet während der Pandemie Covid 19 fertiggestellt. Während anderswo die Eröffnung der neuen Attraktion, des neuen Themenbereichs und des neuen Hotels auf das nächste Jahr verschoben worden wäre, hat der Park in Brühl wieder einmal die Initiative ergriffen und die Freizeitparkwelt komplett auf den Kopf gestellt.

Nach der Schließung des riesigen IMAX-Simulators Race for Atlantis zum Ende der Wintersaison 2015/16 begannen die Gerüchte über die zukünftige Nutzung des Areals. Zur gleichen Zeit befand sich der neue Themenbereich Klugheim in den letzten Vorbereitungen. Kurz darauf wurde Taron zu Europas bedeutendster Achterbahn und Klugheim zu einem der immersivsten Bereiche in einem europäischen Themenpark.

Zum Start der Saison 2017 erschien ein Teaser des neuen Themenbereichs und im Juni desselben Jahres wurde die Achterbahn F.L.Y. der Öffentlichkeit angekündigt. Kurz darauf wurde die erste Schiene installiert. Doch aufgrund der Lage am Rande des Parks und zwischen den Bereichen Berlin und Fantasy gab es nicht viel zu sehen. In der Tat wusste kein Besucher, wie Rookburgh und seine Flugmaschine bis zur Eröffnung des Bereichs aussehen würden.

Mit der Zeit wuchs die Vorfreude ins Unermessliche und plötzlich – und in einer Zeit, in der niemand daran gedacht hätte – öffnete Rookburgh seine Pforten für ein Pre-Opening. Aufgrund von Covid-19 wurde die Anzahl der Besucher auf dem Areal begrenzt und nur der vordere Eingang zum Areal geöffnet, was dazu führte, dass sich von Anfang an eine lange Schlange bildete, die sich über einen großen Teil des Kaiserplatzes und in den Fantasy-Bereich ausdehnte.

Ich reihte mich gegen Mittag in die Warteschlange ein und verbrachte eine ganze Weile in der Open-Air-Warteschlange auf dem Kaiserplatz. Als Rookburgh in Sichtweite war hielt es plötzlich ein Vordrängler für eine gute Idee, sich zu mir zu gesellen. Angeblich war er ein Angestellter des Parks und wollte sich den Bereich an seinem freien Tag einfach mal anschauen. Da ich Queue Jumping nicht akzeptiere, informierte ich das Personal über sein Verhalten, woraufhin ihm der Zutritt zum Areal für den Besuchstag verweigert wurde. Er nannte mich – wohl ziemlich dankbar – ein Arschloch.

Von dem Augenblick ab, als er sich in mein Leben drängte, war ich sehr verärgert. Aber all die Verärgerung war vergessen, als ich in die immersive Welt von Rookburgh eintrat. Dieses Steam-Punk-Paradies ist einfach unglaublich. Die Art und Weise, wie die Achterbahn F.L.Y. durch das Gelände und das nahe gelegene Hotel Charles Lindbergh fährt, ist einfach fantastisch. Es gibt so viel zu sehen, und doch ist alles auf das neue Erlebnis des Fliegens reduziert und visuell sehr klar.

Neben der Hauptattraktion bietet Rookburgh einige köstliche Leckereien. In Emilie’s Chocoladen & Candy-Werkstatt gibt es hochwertige Schokolade und Süßigkeiten zu kaufen, während Zum Kohleschipper eine Auswahl an leckeren Sandwiches anbietet und sich das Restaurant Uhrwerk voll auf exklusive Hamburger, Craft Beer und Gin konzentriert. Das alles hat seinen Preis und deckt ein Segment ab, das der Park bisher nicht abgedeckt hat. Das Phantasialand bietet damit ein umfangreiches Angebot an traumhaften Verpflegungsmöglichkeiten zu einem sehr angemessenen Preis.

Die Signature-Attraktion von Rookburgh ist der Vekoma Flying Coaster F.L.Y. Obwohl Vekoma der Pionier dieser Art von Achterbahn war, ist ihr Flying Dutchman-Modell nur in einer Handvoll Parks zu finden. Der komplizierte Beladungsmechanismus und die im Vergleich zum Konkurrenzprodukt geringere Kapazität führten seit 2001 zu keiner weiteren Installation. Eine erste Iteration der Zugmechanik wurde 2009 mit dem kurzlebigen Stingray Coaster im Giant Wheel Park von Suzhou präsentiert. Für F.L.Y. erhielt das Flying Dutchman-Design eine komplette Neuentwicklung. Die Züge weisen nun das bei anderen modernen Achterbahnen der Firma zu findende Westen-Design auf und die Schienbeinklemmen sind am Zug und nicht an den Bügeln befestigt und erlauben es, in diese hineinzugleiten. Die wichtigste Neuerung ist jedoch, dass man in den Zug einsteigt, während sich die Schiene in einer um 90° gedrehten Position befindet – ein Drehgelenk hat den Wagen in eine horizontale Position gebracht.  Der Bahnhof ist daher höchst ungewöhnlich, da er recht lang ist.

Sobald der Zug bestiegen ist, kann die Fahrt beginnen. In einem Dark-Ride-Abschnitt erklimmen wir eine Rampe, während wir noch in aufrechter Position sitzen. In einer Kurve wechseln wir dann auf die bisher wohl eleganteste Art und Weise in die Flugposition. Kurz darauf werden wir im ersten Launch-Abschnitt der Bahn beschleunigt und in eine weite und nach oben führende Kurve geführt. Entlang und oberhalb der Fassaden von Rookburgh drehen wir uns nun in einem Korkenzieher herum. Nach einer Linkskurve überqueren wir den ersten Launch-Abschnitt in einem Airtime-Hügel. Begleitet von viel Druck fliegen wir nun durch den hinteren Teil von Rookburgh, bevor wir in einer Linkskurve ein wenig an Höhe gewinnen. Danach geht es durch die Mitte des Areals, bevor wir in einer sehr weiten Linkskurve absteigen. Eine enge Rechtskurve führt uns dann in die vordere rechte Ecke des Gebiets, wo wir in einer engen Helix auf das Bodenniveau abfallen. Hier treffen wir auf den zweiten Launch Track und beschleunigen erneut in Richtung Hotel Charles Lindbergh.

Da die Abschussstrecke nach oben führt, haben wir alsbald einen Blick auf die oberen Etagen des Hotels. Eine steile Kurve führt uns dann nach unten. Mit viel Schwung überfliegen wir nun das Restaurant Uhrwerk, bevor wir uns wieder auf den Weg durch das Zentrum des Areals machen. In einer Linkskurve überraschen wir dann die Besucher der Chocoladen & Candy-Werkstatt, während wir weiter in den vorderen Bereich des Viertels fliegen. Hier geht es in einer Linkshelix bergab, bevor wir uns in die Tiefe stürzen. In einer intensiven Linkskurve geht es nun auf die zweite Inversion der Bahn zu, woraufhin es in einer weiten Kurve dicht am Boden weitergeht. Nach einem kurzen Schwenker nach rechts geht es dann in die Bremse. Wie zu Beginn der Fahrt werden wir dann in einer kurzen Kurve wieder in die horizontale Sitzposition gedreht. In einer sehr bequemen Position warten wir nun auf den Ausstieg. Kurze Zeit später erreichen wir die Ausstiegsstation.

Rookburgh ist ohne Zweifel einer der immersivsten Bereiche in jedem Themenpark und F.L.Y. ist dessen Meisterwerk an Achterbahn. Sie wurde irgendwann in der Mitte der Fahrt zu meinem liebsten Flying Coaster, denn ich konnte mich vor Freude kaum noch halten. Wie die meisten Flying Coaster da draußen ist auch F.L.Y. ein sehr intensives Erlebnis, das dennoch sehr viel Spaß macht. Die Züge sind viel komfortabler als die Standardzüge, die man bei B&M Achterbahnen dieses Typs findet und garantieren eine sehr sichere Reise durch die Luft. Die hohe Kapazität, die lange Fahrzeit, die Technik der Bahn und ihre Lage verbessern zweifellos das Gesamterlebnis auf F.L.Y.: eine Bahn, die mit Leichtigkeit das nächste große Ding Europas wurde.

 

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Der Flug des Fēnix

Ich war lange nicht mehr im Toverland. Vieles hat sich in der Zeit nach meinem letzten Besuch geändert. So gibt es nun einen neuen Themenbereich samt Achterbahn und Bötchenfahrt, sowie einen nagelneuen Eingangsbereich namens Port Laguna. Dieser verbindet die Themenbereiche untereinander und dient als sympathischer Hub, zu dem man am Nachmittag zur Wasserspringershow wieder zurückkehrt. Es ist ein sehr ruhiger Bereich, was dem ganzen Trubel im restlichen Toverland sehr entgegenkommt.

Auch entspannt sich dadurch die Situation in der ersten Halle – also dem ehemaligen Eingangsbereich –, den man als ausgewachsener Freizeitparkfan nun eigentlich gar nicht mehr zu Gesicht bekommt; es sei denn, man möchte unbedingt mit dem Toos-Express (vormals Boomerang) oder der Schlauchbootrutsche fahren. Hier bietet sich dem Toverland also an, zukünftig die Halle noch mehr in ein Kleinkinderparadies umzuwandeln.

In der zweiten Halle zogen derweil auch einige thematische Änderungen ein. Aus der Wildwasserbahn wurde Expedition Zork (wobei sich hier eigentlich nichts geändert hat) und die Bobkartbahn Woudracer wurde zur Maximus-Blitz-Bahn umgestaltet und durch ein Dach über der außenlaufenden Fahrbahn wetterfest gemacht. Darüber hinaus hat man der Anlage eine neue Warteschlange verpasst, welche nun einem österreichischen Erfinder thematisiert. Passend dazu gibt es nun auch einen Biergarten, der jedoch hauptsächlich lokale Biere anbietet.

Im Außenbereich ist vor allem die neue Achterbahn Fēnix kaum zu übersehen. Zusammen mit der ruhigen (durch ihren Indoorpart jedoch durchaus imposanten) Wasserbahn Merlin’s Quest bildet sie den keltisch anmutenden Themenbereich Avalon.

Nachdem man die überaus sehenswerte Warteschlange hinter sich gelassen und sich für eine der Seiten entschieden hat, kann die Fahrt auf dem Wing Coaster Fēnix auch sogleich losgehen. In einer Rechtskurve führt uns der Feuervogel erst einmal durch eine dunkle Halle, in der auch das Wartungsgleis der Achterbahn untergebracht ist. Oberhalb dieses wirft uns ein Eisdrache böse Blicke zu und nebelt uns erst einmal ein wenig ein. Kurz darauf erklimmen wir den Lift der Anlage.

Auf einer Höhe von 40m angekommen können wir ein wenig die Aussicht genießen, denn im Gegensatz zu anderen Wing Coaster drehen wir uns nicht sofort um die eigene Achse, sondern fahren erst einmal durch eine weite Rechtskurve. Es kommt jedoch auch hier, wie es auf einem Großteil der Wing Coastern kommt und wir setzen zum Dive Drop an. Hierbei drehen wir uns erst kopfüber, ehe wir uns dann zu Boden stürzen. Mit voller Wucht passieren wir nun das erste Tal und fliegen sogleich über einen Airtime-Hügel. Nach einem zweiten druckreichen Tal wenden wir in einem recht hohen Immelmann die Richtung, woraufhin wir und nach rechts wenden und in eine bodennahe Kurve übergehen. Hier verbleiben wir dann einige Sekunden, wobei uns ordentlich Blut in die Beine gepumpt wird. Doch weit bevor wir die kritischen Werte erreichen, erklimmen wir auch schon eine Zero-G Roll und werden überaus geschmeidig um unsere eigene Achse gedreht. Wieder am Boden unterqueren wir recht zügig einen Fußweg, ehe wir in einer Linkskurve etwas an Höhe gewinnen. Diese bauen wir sogleich in einer Rechtskurve wieder ab, ehe wir in einem leichten Kurvenschwenker die Ausgangshöhe für die Bremsstrecke erreichen. Kurz darauf fahren wir auch schon wieder in die große Stationshalle ein.

Fēnix ist ein überaus witziger Wing Coaster, der mit seinen bodennahen Manövern zu überraschen weiß. Er setzt sich ein wenig von anderen Achterbahnen seiner Art ab, was jedoch keineswegs verkehrt ist. Anstelle von langgezogenen Inversionen werden hier nämlich hauptsächlich bodennahe Kurven durchquert, was zu ordentlich Druck in den Füßen führt. Dabei ist man jedoch immer noch weit vom Grey Out und anderen Unannehmlichkeiten entfernt, was wohl einer der Hauptkritikpunkte an der Bahn ist.

Ein anderer Kritikpunkt – und hier stimme ich jedem der Kritiker zu – sind die unfassbar steilen Treppen an der Anlage, was sich vor allem im Ausgangsbereich der Anlage zeigt. Mit Sicherheit wurden sie nach der geltenden Norm entworfen, es zeigt sich jedoch, dass niederländische Treppen tief in ihrem Inneren im Grunde Leitern sind. Abgesehen davon ist Fēnix natürlich eine großartige Bereicherung für das Toverland.

 

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