Coastern am Egidi-Buckel

Vorwort

Durch den Wegfall der ersten Wegziele hatten wir mehr Zeit als zuvor geplant, doch unsere Mobiltelefone konnten ihr volles Potential zum Planen weiterer Ziele durch die teilweise eher schlechte Verbindung nicht ausnutzen, so dass der Mountainman zu unserer Hilfe eilen musste. Durch den Helden des Songs von Andreas Gabalier, bzw. dessen Namensvorbild Julian Bergemann, haben wir noch schnell das Rodel- und Freizeitparadies St.Englmar auf unsere Liste gesetzt, durch eine weitere Runde auf dem Monte Coaster am Monte Kaolino war die Zeit aber bereits stark begrenzt.

Rodel- und Freizeitparadies St.Englmar

Glücklicher Weise hatte das Rodel- und Freizeitparadies St.Englmar um kurz vor 18 Uhr noch keinen Kassenschluss und war noch relativ gut besucht, so dass eine Fahrt auf dem Alpine Coaster Bayerwald Coaster noch schnell vollzogen werden konnte.

Bayerwald Coaster

Das von außen stark serpentinartig wirkende Layout der Anlage scheint auf den ersten Blick nicht sonderlich berauschend, dennoch baut die Fahrt relativ schnell an Geschwindigkeit auf. Mehreren schnellen Kurvenwechseln zum Dank wirkt die Fahrt stets rasant, ehe es in den großen Jump geht. Ein Kreisel später folgen mehrere kleinere Wellen bei weitläufigen Kurven ehe es zum Ende der Fahrt kommt.

Der Bayerwald Coaster war die letzte Wiegand Anlage an diesem Tag und eine sehr unterhaltsame noch dazu. Da im nächsten Jahr das Rodel- und Freizeitparadies St.Englmar um eine Achterbahn aus dem Hause Zierer erweitert wird ist ein Besuch am Egidi-Buckel in naher Zukunft durchaus lohnenswert.

Bilder Rodel- und Freizeitparadies St.Englmar

 


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Wo die Franken rodeln

Sommerrodelbahnen Pottenstein

Auf dem Weg zu einem Bewerbungsgespräch in München liegt Wien von Hamburg aus ja irgendwie auf dem Weg, so dass nur wenige Stunden zuvor ein Roadtrip durch Bayern und Österreich geplant wurde. Dieser sollte nach sieben Stunden Fahrzeit mittags am Greuther Keller so richtig starten, doch die Anlage öffnet innerhalb der Woche erst zum späten Nachmittag. Auch der Freizeitpark Schloss Thurn zog es vor an diesem Tag gar nicht zu öffnen, so dass der erste relevante Tourstopp erst bei den Sommerrodelbahnen Pottenstein – einem Wiegand Erlebnisberg – erfolgte.

Frankenbob

Von der imposanten Ansicht der Bahnen geblendet zogen Jan und ich sofort unsere Geldbörse hervor und lösten ein Ticket für jeweils drei Abfahrten. Da der Alpine Coaster Frankenbob für uns Vorrang hatte und hier niemand anstand folgte die erste Fahrt auf dieser Anlage. Die Aussicht vom Lift auf die Sommerrodelbahn und die bevorstehenden Streckenmeter des Alpine Coasters lässt nur Gutes erwarten, doch schon bereits nach einigen Metern merkt man doch sehr deutlich, dass die Geschwindigkeit schlichtweg fehlt. Nach einigen Kurven und einer fantastischen Sicht auf die Umgebung geht es dem Highlight der Fahrt entgegen, einem Teilstück mit mehreren Jumps. Daraufhin folgen erneut einige Kurven, diesmal jedoch in Interaktion mit der Sommerrodelbahn Frankenrodel, bis am Ende der Fahrt ein Kreisel wartet.

Die Strecke an sich ist von der Aussicht her sehr ordentlich und in der Theorie auch anhand der verbauten Elemente, doch wirklich viel Fahrspaß mag hier leider nicht aufkommen.

Frankenrodel

Praktischer Weise kann man nach der Fahrt über einen Weg in der Station der Sommerrodelbahnen Pottenstein gleich zur nächsten Fahrt antreten. Dieses Mal jedoch fiel die Wahl auf die noch ungetestete Sommerrodelbahn. Parallel zur Liftfahrt des Alpine Coasters geht es den Berg hinauf und kurz darauf nach einer Rechtskurve wieder hinab. Dabei nimmt der Schlitten deutlich schneller an Geschwindigkeit auf, auch wenn man der Ausschwung in den ersten Kurven noch gegen Null tendiert. Zwei Jumps später hat sich auch dieses geregelt und es geht kurvenreich und mit angemessenen Kurvenverhalten den Berg hinunter. Mehrere Unterquerungen des Lifts und etwas Interaktion mit dem Alpine Coaster später folgt auch schon das Ende der Anlage.

Im Gegensatz zur Anlage nebenan wirkt die Geschwindigkeit auf der Sommerrodelbahn stets richtig. Durch die engeren Kurvenradien und den Jumps wirkt die Fahrt zudem dynamischer, so dass sie für uns mit Abstand die stärkere Anlage war.

Bilder Sommerrodelbahnen Pottenstein

 


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Hamburg (2015)

Ich habe meinen Freund Zainul eine Weile nicht gesehen, deshalb war ich ziemlich glücklich, als er sich entschied, einen Besuch in Hamburg zu machen, während er in Portsmouth arbeitete. Da er aus Brunei kommt, ist es immer ein bisschen chaotisch, wenn er ein Visum bekommen möchte. Wie auch immer, er nutzte die Gelegenheit und ich war sehr glücklich, ihm jede Ecke meiner derzeitigen Heimatstadt zu zeigen. Wir haben auch eine Führung mit Sandeman’s New Europe gemacht, was sich absolut gelohnt hat. Obwohl sie einem lediglich alles Wichtige auf dem Weg vom Rathaus in Richtung Hafencity zeigt, war es ein sehr interessanter und informativer Spaziergang.

2015 war auch das Jahr, in dem ich das Studium an der HAW Hamburg wirklich genossen habe. Ich habe so viele neue Leute kennengelernt und wir sind zusammen auf Fotojagd gegangen. Daher gibt es auch jede Menge Bilder vom Campus St. Georg, sowie dem Hamburger Hafen bei Nacht.

 


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