Achterbahnen, Go-Karts und Wasserrutschen

Mt. Olympus Water & Theme Park

Mit Mt. Olympus wartet in Wisconsin Dells ein Freizeitpark, wie man ihn wohl nur selten findet. Seine Ursprünge liegen in einer kleinen Go-Kart-Anlage, aus der über die Jahre Big Chief Karts & Coasters und schließlich der heutige Mt. Olympus Water & Theme Park entstand. Noch heute spielen die zahlreichen, teilweise aufwendig aufgeständerten Go-Kart-Strecken eine mindestens ebenso große Rolle wie die Achterbahnen.

RollerCoaster-Tycoon-Spielern dürfte das Konzept dabei erstaunlich bekannt vorkommen. Nicht ohne Grund wird immer wieder vermutet, dass das Szenario Karts & Coasters vom damaligen Big Chief Karts & Coasters inspiriert wurde. Ob das tatsächlich so war, sei einmal dahingestellt – beim Rundgang durch den Park fühlt man sich mit all den Go-Kart-Strecken und Holzachterbahnen jedenfalls schnell an den Klassiker erinnert.

Mittlerweile ist Mt. Olympus allerdings weit mehr als nur Karts und Coasters. Zum Resort gehören auch ein großer Outdoor Water Park und ein Indoor Water Park, sodass es hier entsprechend viel zu entdecken gibt. Meinen Rundgang begann ich zunächst zwischen Holzachterbahnen und Go-Kart-Strecken im Outdoor Theme Park, bevor es anschließend ins Wasser ging.

Outdoor Theme Park

Zeus

Den Anfang meines Rundgangs durch den Outdoor Theme Park machte Zeus. Die Holzachterbahn von CCI startet bereits vor dem eigentlichen Lifthill mit einer schön gekurvten Abfahrt und einem kleinen Hügel, bevor es hinauf zum höchsten Punkt der Strecke geht.

Danach folgt ein klassisches Out-and-Back-Layout, das jedoch mit einigen Besonderheiten aufwartet. Selbst die große Wendekurve ist mit mehreren Tälern gespickt und sorgt so für deutlich mehr Dynamik, als man zunächst erwarten würde. Vor allem aber liefert Zeus jede Menge Airtime, die ganz CCI-typisch teilweise ziemlich brachial ausfällt.

Dazu fuhr sich die Achterbahn bei meinem Besuch erstaunlich gut. Zeus ist eine echte Airtime-Maschine und hat mir mit ihrem abwechslungsreichen Out-and-Back-Layout richtig viel Spaß gemacht.

Hades 360

Auch Hades 360 startet weit oben am Hang, lässt sich vor dem eigentlichen Lifthill aber zunächst einmal deutlich mehr Zeit. Direkt aus der Station geht es über einen größeren Drop nach unten, gefolgt von einer gekurvten Auffahrt, einem Double Down und einem Richtungswechsel. Schon hier fährt sich die Bahn leider merklich rauer als Zeus – kein besonders gutes Omen für das, was noch folgen sollte.

Nach dem Lifthill erreicht Hades 360 eine Höhe von rund 40 Metern. Viel Zeit zum Genießen der Aussicht bleibt allerdings nicht, denn schon kurz darauf stürzt man sich über die große Schussfahrt hinunter in den Tunnel. Mit ohrenbetäubendem Lärm geht es nun einmal komplett unter dem Parkplatz hindurch. Dabei führt die Strecke keineswegs einfach nur geradeaus: Mehrere Kurven und eine ordentliche Querneigung sorgen dafür, dass es auch unter der Erde ziemlich wild zur Sache geht.

Kaum hat man am anderen Ende wieder das Tageslicht erreicht, geht es auch schon in den großen Korkenzieher. Eine leicht übergeneigte Kurve und ein weiterer Hügel führen anschließend zurück in den Tunnel. Dieses Mal verläuft die Strecke parallel zur bereits gefahrenen Passage und ist mit reichlich Lateralkräften gespickt. Zusammen mit dem enormen Lärm entwickelt dieser Abschnitt eine ziemlich brachiale Dynamik.

Wieder im Park angekommen, bringt einen ein weiterer Hügel samt Double Down zurück in Richtung Station. Vorbei ist die Fahrt hier allerdings noch lange nicht. Es folgen noch mehrere langgezogene Kurven und Hügel, bevor eine riesige Helix das Finale einleitet.

Hades 360 bietet damit ein absolut abgefahrenes Layout und gehört sicherlich zu den ungewöhnlichsten Holzachterbahnen, die ich bislang gefahren bin. Leider fährt sich die Bahn über weite Strecken ziemlich rau, was angesichts der ohnehin schon extrem wilden Streckenführung stellenweise ganz schön heftig wird. Dennoch ist Hades 360 eine richtig gute Anlage, die vor allem mit ihrem außergewöhnlichen Layout und den wilden Tunneldurchfahrten im Gedächtnis bleibt.

The Underground Go-Kart Track

Nach Hades 360 ging es für mich erst einmal mit vier Rädern weiter. The Underground ist eine der zahlreichen Go-Kart-Strecken von Mt. Olympus und macht ihrem Namen alle Ehre, denn ein Teil der Strecke führt unterirdisch durch einen Tunnel.

Die Strecke ist sehr schön angelegt und bietet einige Kurven und Höhenunterschiede. Gerade der Wechsel zwischen den offenen Abschnitten und der Fahrt durch den Tunnel macht The Underground zu einer der interessanteren Go-Kart-Strecken im Park.

Cyclops

Auf meinem weiteren Weg durch den Park kam ich anschließend an Cyclops vorbei. Die kompakte Holzachterbahn von CCI war bei meinem Besuch leider außer Betrieb. Statt einer Fahrt konnte ich den Arbeitern dabei zusehen, wie sie gerade Teile der Strecke erneuerten und Schienen austauschten.

Das war gleich doppelt schade, denn Cyclops ist vor allem für seine ausgeprägte Airtime bekannt. Die Bahn hätte ich wirklich gerne ausprobiert.

Trojan Horse Go-Karts

Weiter ging es mit den Trojan Horse Go-Karts, einer der auffälligsten Go-Kart-Strecken von Mt. Olympus. Ihren Namen verdankt die Anlage dem riesigen Trojanischen Pferd, das die Strecke überragt und schon von weitem ins Auge fällt.

Die Strecke selbst ist schön in das Gelände eingebunden und führt in mehreren Ebenen rund um das große Pferd. Dabei geht es immer wieder bergauf und bergab und durch zahlreiche Kurven. Schade ist allerdings, dass die riesige Helix der Anlage nicht befahren wird – gerade die sieht von außen nämlich besonders vielversprechend aus.

Turbo Go-Karts

Mit Turbo wartete anschließend eine weitere Go-Kart-Strecke auf mich. Im Gegensatz zu den vorherigen Anlagen verläuft die Strecke weitgehend flach, bietet mit ihren zahlreichen Kurven aber trotzdem eine ganz nette Runde.

Orion und Tiny Heroes Go-Karts

Mit Orion und Tiny Heroes gibt es bei Mt. Olympus auch zwei Go-Kart-Strecken speziell für die jüngeren Besucher. Die deutlich kleineren Anlagen bieten Kindern die Möglichkeit, selbst ein paar Runden zu drehen.

Little Titans

Mit Little Titans gibt es bei Mt. Olympus auch eine kleine Familienachterbahn von E&F Miler Industries. Die im Jahr 2000 eröffnete Bahn ist gerade einmal knapp fünf Meter hoch und führt nach dem Lifthill über eine kleine Abfahrt, eine Helix und mehrere Bunny Hops.

Gefahren bin ich Little Titans bei meinem Besuch allerdings nicht.

Apollo’s Swing

Direkt gegenüber von Little Titans befindet sich mit Apollo’s Swing ein Screamin’ Swing von S&S. Die Anlage fällt allerdings ungewöhnlich klein aus, denn pro Fahrt finden hier gerade einmal vier Personen Platz.

Wer eine Runde drehen möchte, muss zudem noch einmal extra bezahlen. Angesichts der doch recht ordentlichen Upcharge-Gebühr und der geringen Kapazität beließ ich es bei meinem Besuch beim Zuschauen.

Pegasus

Weiter ging es mit Pegasus, einer weiteren Holzachterbahn von CCI. Die Anlage fällt deutlich kompakter aus als die beiden zuvor gefahrenen Holzachterbahnen und bietet ein recht eigenwilliges Layout.

Besonders auffällig sind die zahlreichen kaum geneigten Kurven, durch die man teilweise recht schwungvoll hindurchfährt. Dazwischen gibt es einige kleinere Abfahrten und Hügel, wirklich überzeugen konnte mich die Fahrt allerdings nicht. Pegasus ist insgesamt eine etwas seltsame Bahn und gehörte für mich eher zu den schwächeren Achterbahnen im Park.

Titan’s Go-Karts

Direkt unterhalb von Pegasus wartet mit Titan’s Go-Karts die nächste Kartbahn von Mt. Olympus. Die Strecke schlängelt sich unter und zwischen den Holzkonstruktionen der Achterbahn hindurch, wodurch sich ein ziemlich interessantes Zusammenspiel der beiden Anlagen ergibt.

Die eigentliche Strecke ist wieder schön angelegt und bietet zahlreiche Kurven. Gerade die Lage direkt unter Pegasus macht Titan’s zu einer der interessanteren Go-Kart-Strecken im Park.

Manticore

Mit Manticore wartet anschließend das große Kettenkarussell von Mt. Olympus. Während der Fahrt wird der gesamte Kranz weit nach oben gezogen, sodass man seine Runden in beachtlicher Höhe über dem Park dreht.

Die Fahrt selbst ist angenehm ruhig und bietet vor allem einen schönen Blick über Mt. Olympus und die Umgebung von Wisconsin Dells. Gerade nach den ganzen Holzachterbahnen und Go-Karts war Manticore eine nette Abwechslung.

Batting Cages und Helios Go-Karts

Vorbei ging es anschließend an den Batting Cages, wo man sich selbst einmal mit Baseballschläger und Ball versuchen kann. Ein Angebot, das ich in einem Freizeitpark ziemlich cool finde und bei dem ich mich durchaus frage, warum man so etwas nicht häufiger findet.

Danach ging es mit den Helios Go-Karts zur letzten Go-Kart-Strecke meines Rundgangs durch den Outdoor Theme Park. Die aufgeständerte Holzkonstruktion besteht hauptsächlich aus mehreren Helices, durch die man sich nach oben und wieder nach unten schraubt. Generell gefallen mir diese mehrstöckigen Go-Kart-Strecken aus Holz richtig gut und Helios bildet da keine Ausnahme.

Outdoor Water Park

Poseidon’s Rage

Den Anfang im Outdoor Water Park machte Poseidon’s Rage, ein Wellenbecken der etwas anderen Art. Statt vieler kleiner Wellen wird hier in regelmäßigen Abständen eine einzelne riesige Welle erzeugt, die sich mit ordentlich Wucht durch das Becken bewegt.

Was dabei geboten wird, macht nicht nur unfassbar viel Spaß, sondern ist auch ziemlich beeindruckend anzusehen. Wenn sich die gewaltige Wassermasse aufbaut und anschließend durch das Becken rollt, bekommt man erst einmal einen Eindruck davon, welche Kräfte hier wirken. Auch technisch gesehen ist Poseidon’s Rage eine faszinierende Anlage und für mich eines der Highlights des Wasserparks.

Triton’s Rage und Triton’s Fury

Mit Triton’s Rage und Triton’s Fury folgen zwei Family-Raft-Rutschen, die trotz ähnlicher Bauweise zwei ziemlich unterschiedliche Fahrten bieten.

Triton’s Fury geht bereits nach einer ersten Kurve in eine lange, wellenförmige Abfahrt über. Über die einzelnen Kuppen hebt das Raft immer wieder ordentlich ab, sodass die Fahrt mit überraschend guter Airtime überzeugen kann.

Triton’s Rage setzt dagegen vor allem auf zahlreiche Kurven, durch die sich das Raft nach unten schlängelt. Dabei gerät das Boot immer wieder ordentlich in Schräglage und schaukelt sich schön an den Seitenwänden hoch. Beide Rutschen haben mir auf ihre ganz eigene Art richtig gut gefallen.

Triton’s Challenge

Am selben Rutschenturm startet mit Triton’s Challenge noch eine klassische Mattenrutsche. Bäuchlings auf der Matte geht es hier über eine lange, wellenförmige Abfahrt nach unten, wobei man über die einzelnen Kuppen immer wieder schön abhebt. Eine einfache, aber sehr spaßige Rutsche, die mir ebenfalls richtig gut gefallen hat.

Lost City of Atlantis

Weiter ging es in die Lost City of Atlantis. Der große Wasserspielplatz von WhiteWater bietet neben zahlreichen Wasserspielen auch einige ausgewachsene Rutschen.

Beim Boomerango geht es nach einer ersten Kurve über eine steile Abfahrt direkt in das große Hauptelement. Mit ordentlich Schwung fährt man die gegenüberliegende Wand hinauf, schwingt wieder zurück und gleitet anschließend flach über das Auffangbecken. Boomerangos machen eigentlich immer Spaß und auch hier war das nicht anders.

Ungewöhnlicher ist der Champagne Bowl. Hier dreht man einige Runden in der großen Schüssel, bis man schließlich zum Stillstand kommt. Danach steigt man einfach aus und verlässt die Rutsche über ein Treppenhaus in der Mitte der Bowl. Ein ziemlich kurioses Ende.

Daneben gibt es noch eine klassische Reifenrutsche, die hauptsächlich aus zahlreichen Kurven besteht. Die Fahrt ist ganz nett, ist mir im Vergleich zu den beiden anderen Rutschen aber nicht besonders in Erinnerung geblieben.

The Rise of Icarus

Mit The Rise of Icarus wartet das alles überragende Bauwerk des Outdoor Water Parks. Der rund 49 Meter hohe Rutschenturm dominiert den gesamten Wasserpark und ist schon von weitem kaum zu übersehen. Insgesamt starten hier fünf Bodyslides mit unterschiedlichen Streckenverläufen.

Das eigentliche Highlight ist The Fall. Während die übrigen Rutschen deutlich weiter unten starten, geht es hierfür bis fast an die Spitze des Turms. Der Einstieg befindet sich in rund 44 Metern Höhe und entsprechend beeindruckend ist der Blick hinunter.

Die anschließende Schussfahrt ist nicht nur sehr schnell, sondern auch verdammt lang. Leider ist The Fall ziemlich schlecht verfugt, sodass man die Übergänge während der gesamten Fahrt deutlich zu spüren bekommt. Was zunächst noch ganz lustig ist, wird mit zunehmender Fahrtdauer immer unangenehmer und irgendwann wünschte ich mir eigentlich nur noch, dass die Rutsche langsam zu Ende geht. Gerade bei einer neuen Anlage von WhiteWater hätte ich eine derart unsaubere Verarbeitung nicht erwartet.

Die übrigen Rutschen starten deutlich weiter unten und bestehen aus verschiedenen Speedslides sowie einer klassischen Kamikaze-Rutsche. Auch hier geht es entsprechend flott zur Sache, wobei mir diese deutlich kürzeren Abfahrten insgesamt besser gefallen haben.

Icaria Splash ’n Slide

Direkt im Schatten von The Rise of Icarus befindet sich mit Icaria Splash ’n Slide ein größerer Bereich für Kleinkinder. Neben flachen Wasserbecken gibt es hier verschiedene kleine Rutschen und Wasserspiele, die sich vor allem an die jüngsten Besucher richten.

River Troy und Tidal Wave

Neben den zahlreichen Rutschen bietet der Outdoor Water Park mit River Troy auch einen klassischen Lazy River, auf dem man sich gemütlich durch den Park treiben lassen kann. Mit Tidal Wave gibt es zudem noch ein großes Wellenbecken. Beide Attraktionen runden das ohnehin schon umfangreiche Angebot im Außenbereich schön ab.

Indoor Water Park

Zum Abschluss ging es für mich dann noch in den Indoor Water Park. Dieser fällt zwar deutlich überschaubarer aus und bietet hauptsächlich einige kleinere Rutschen, dafür wartet hier mit Medusa’s Slidewheel noch ein echtes Highlight.

Medusa’s Slidewheel

Mit Medusa’s Slidewheel wartet eine der ungewöhnlichsten Rutschen des Wasserparks. Statt einem klassischen Streckenverlauf führt die Family-Raft-Rutsche durch ein riesiges, sich langsam drehendes Rad. Im Inneren besteht die Fahrt praktisch nur aus gekurvten Auf- und Abfahrten, wodurch das Raft immer wieder angehoben wird, zurückrutscht und anschließend erneut Schwung aufnimmt.

Das Fahrgefühl ist dadurch völlig anders als auf einer normalen Wasserrutsche und einfach herrlich abgefahren. Ständig geht es irgendwo hoch, runter oder seitlich durch das rotierende Slidewheel und vor allem ist man darin erstaunlich lange unterwegs. Durch die vielen gekurvten Auf- und Abfahrten nimmt die Fahrt gefühlt kein Ende und macht dabei richtig viel Spaß. Für mich ganz klar das Highlight des Wasserparks und eine der besten Wasserrutschen, die ich bislang gerutscht bin.

Bilder Mt. Olympus Water & Theme Park

Fazit Mt. Olympus Water & Theme Park

Mt. Olympus hat mir insgesamt richtig gut gefallen. Die Mischung aus Holzachterbahnen, den zahlreichen Go-Kart-Strecken und den beiden Wasserparks ist erstaunlich ausgewogen und bietet über den ganzen Tag hinweg jede Menge Abwechslung. Mit Zeus und Hades 360 gibt es zudem zwei richtig gute Holzachterbahnen, während gerade die aufgeständerten Go-Kart-Strecken dem Freizeitpark einen ganz eigenen Charakter verleihen.

Besonders positiv überrascht hat mich das Rutschenangebot. Während der Freizeitpark mit seinen Holzachterbahnen und Go-Kart-Strecken eher klassisch daherkommt, ist man bei den Wasserrutschen offensichtlich sehr darum bemüht, technisch auf dem neuesten Stand zu bleiben. Gerade Anlagen wie The Rise of Icarus und natürlich Medusa’s Slidewheel zeigen das ziemlich eindrucksvoll. Dazu kommt mit Poseidon’s Rage eine technisch ebenso faszinierende Attraktion.

Umso weniger konnte ich nach meinem Besuch die teilweise recht negative Meinung über Mt. Olympus innerhalb der Freizeitpark-Fangemeinschaft nachvollziehen. Sicherlich ist hier nicht alles perfekt, insgesamt bietet der Park aber ein richtig starkes und vor allem ungewöhnlich vielseitiges Gesamtpaket. Ich jedenfalls hatte hier einen richtig guten Tag.