Das Ende der Reise

Nach meinem Besuch in Michigan’s Adventure ging es ganz entspannt weiter zum Best Western Plus Mishawaka Inn, wo ich die letzte Nacht meiner Reise verbrachte.

Am nächsten Morgen machte ich noch einen kleinen Abstecher zum Hard Rock Casino in Gary, Indiana. Ich versuche, in möglichst vielen Hard-Rock-Locations zumindest einmal gegessen zu haben, und diese hier fehlte mir noch. Leider verpasste ich es, meine Unity-Nummer hinterlegen zu lassen, weshalb der Besuch bis heute nicht auf meiner Karte auftaucht. Immerhin wurde ich noch meine letzten Dollar los – allerdings nicht beim Essen, sondern beim Glücksspiel. Besonders wohlgefühlt habe ich mich dort ohnehin nicht. Das Casino war ziemlich laut und insgesamt nicht wirklich mein Fall.

Danach ging es weiter zum Chicago O’Hare Airport. Mietwagen abgeben, einchecken und eigentlich nur noch auf den Rückflug warten. Beim Check-in bekam ich allerdings zunächst keinen Sitzplatz zugeteilt und sollte mich vor dem Abflug noch einmal am Gate melden.

Ganz unrecht wäre mir ein weiterer Tag in den USA nicht gewesen. Schließlich hatte ich am nächsten Tag Geburtstag und den hätte ich durchaus lieber noch in Amerika als irgendwo über dem Atlantik verbracht. Am Gate stellte sich dann aber heraus, dass man mich lediglich fragen wollte, ob ein Platz am Notausgang für mich in Ordnung wäre. Damit war die Sache schnell erledigt.

Der Flug nach London verlief anschließend problemlos. Früh am Morgen kam ich in Heathrow an und hatte bis zum Weiterflug nach Hannover noch genügend Zeit für ein ordentliches Frühstück. Gegen Mittag war ich wieder in Deutschland und konnte meinen Geburtstag noch gemeinsam mit meinen Eltern feiern.

Am nächsten Tag ging es dann mit dem Auto zurück in die Schweiz. Damit war der Great Mid-Western Road Trip endgültig vorbei.

Kaum zu glauben, dass nur zwei Wochen später ein ganz anderes Abenteuer in meinem Leben beginnen sollte. Die besten Dinge ergeben sich manchmal eben ganz zufällig – aber dazu zu einem anderen Zeitpunkt mehr.

 

Ab ins wilde Wasser!

WildWater Adventure

Nach unserer Runde durch Michigan’s Adventure wechseln wir nun in den direkt angeschlossenen Wasserpark WildWater Adventure. Der 1990 eröffnete Wasserpark wurde über die Jahre immer wieder erweitert und bietet heute eine gute Mischung aus Body- und Reifenrutschen, Family Rafts, drei Wellenbecken und mehreren Bereichen für kleinere Kinder.

Unsere Runde beginnt rechts vom Eingang – und gleich mit zwei Rutschen, die etwas Mut verlangen.

Wild Slide & Ridge Rider

Direkt zu Beginn warten mit Wild Slide und Ridge Rider zwei klassische Kamikaze-Rutschen auf uns. Die orange Spur geht schnurgerade nach unten, während die gelbe zusätzlich noch über eine Welle führt. Allein der Start kostet schon etwas Überwindung, dafür geht es dann auch entsprechend rasant zur Sache.

Cyclone Zone

Direkt daneben wartet mit der Cyclone Zone ein klassisches Trio aus Reifenrutschen. Alle drei Rutschen schlängeln sich in einem serpentinenartigen Verlauf nach unten, wobei eine der Strecken komplett als Black Hole ausgeführt ist. Zwei Bahnen enden im Auslaufbecken, während die dritte direkt in den Lazy River mündet.

Lazy River und Tidal Wave

Der Lazy River zieht sich in einem großen Bogen durch diesen Teil des Wasserparks. Hier kann man sich einfach eine Runde im Reifen treiben lassen. Direkt daneben liegt mit Tidal Wave das erste von insgesamt drei Wellenbecken im WildWater Adventure.

Mammoth River und Mine Shaft

Zu den Highlights im WildWater Adventure gehören Mammoth River und Mine Shaft, zwei Family-Raft-Rutschen, die in den Hang gebaut wurden. Beide schlängeln sich in weiten Serpentinen nach unten, wodurch sich die großen Reifen in den Kurven schön aufschaukeln können.

Während Mammoth River offen verläuft, geht es bei Mine Shaft durch eine dunkle Röhre. Dadurch unterscheiden sich die beiden Rutschen trotz des ähnlichen Grundprinzips deutlich voneinander.

Slidewinders

Weiter geht es mit den drei Body Slides von Slidewinders. Die Strecken verlaufen größtenteils recht geradlinig, werden aber jeweils von zwei Helices unterbrochen. Dadurch kommt immer wieder etwas Bewegung in die Fahrt, bevor es weiter Richtung Auslaufbecken geht.

Boogie Beach

Mit Boogie Beach folgt das zweite der insgesamt drei Wellenbecken im WildWater Adventure. Hier kann man sich noch einmal ein wenig im Wasser treiben lassen, bevor es mit den nächsten Rutschen weitergeht.

Snake Pit

Mit Snake Pit warten drei Black-Hole-Rutschen auf uns, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Die linke Spur führt nach einem kurzen geraden Stück direkt in eine steile Schussfahrt und kurz darauf ins Auslaufbecken.

Die mittlere Rutsche nimmt vor dem letzten Jump noch eine Helix mit, während die rechte Variante nach einer anfänglichen Helix über mehrere Serpentinen nach unten führt. Eine wirklich tolle Rutschenkombination!

Commotion Ocean

Mit Commotion Ocean erreichen wir schließlich das dritte Wellenbecken im WildWater Adventure. Auch hier kann man sich einfach ein wenig treiben lassen und auf die nächsten Wellen warten, bevor es mit unserer Runde weitergeht.

Beach Party und Kinderbereiche

Direkt danach wartet mit Beach Party eine große Wasserspielstruktur mit zahlreichen Spielelementen und einem riesigen Kippeimer, der sich regelmäßig über die Besucher entleert.

Ergänzt wird das Angebot für jüngere Gäste durch Half Pint Paradise, Paradise Plunge und Tropical Twist.

Funnel of Fear

Zum Abschluss wartet mit Funnel of Fear noch eine der großen Attraktionen des Wasserparks. Die Rutsche steht direkt am Hauptweg rund um den See und fällt dadurch sofort ins Auge.

Nach einigen Kurven geht es über eine hohe Schussfahrt in den großen Trichter, wo der Reifen mehrfach hin und her pendelt. Ich mag diese ProSlide Tornados sehr gerne – und auch Funnel of Fear macht richtig Laune.

Bilder WildWater Adventure

Fazit WildWater Adventure

WildWater Adventure hat mir sehr gut gefallen und war für mich sogar das Highlight von Michigan’s Adventure. Während es im Hauptpark eher ruhig zuging, war hier deutlich mehr los.

Besonders gefallen hat mir, wie groß und abwechslungsreich der Wasserpark ist. Im Vergleich zu den anderen Wasserparks meiner Reise gab es hier deutlich mehr zu entdecken. Mit Snake Pit und Funnel of Fear waren außerdem zwei Rutschen dabei, die mir besonders in Erinnerung geblieben sind.

 


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Holz, Wasser und jede Menge Airtime

Michigan’s Adventure

Michigan’s Adventure blickt bereits auf eine lange Geschichte zurück. Angefangen hat alles 1956 als kleiner Tierpark unter dem einfallsreichen Namen Deer Park. Schon zwei Jahre später kam mit der Deer Park Special die erste Parkeisenbahn hinzu. Damit war der erste Schritt in Richtung Freizeitpark bereits gemacht.

Richtig Fahrt nahm diese Entwicklung Ende der 1960er-Jahre auf. 1968 übernahm Roger Jourden den Park und erweiterte das Angebot in den folgenden Jahren immer weiter. 1972 wurde aus dem Deer Park schließlich das Deer Park Funland. Mit einem Tilt-a-Whirl, einem Karussell und einem Riesenrad kamen nun auch die ersten klassischen Fahrgeschäfte hinzu. 1979 folgte mit Corkscrew die erste Achterbahn.

Seinen heutigen Namen Michigan’s Adventure trägt der Park seit 1988. Im selben Jahr eröffnete mit Wolverine Wildcat auch die erste große Holzachterbahn. Zwei Jahre später kam mit WildWater Adventure der direkt angeschlossene Wasserpark hinzu. Seit 2001 gehörte Michigan’s Adventure schließlich zu Cedar Fair.

Abseits seiner Geschichte fällt bei Michigan’s Adventure vor allem das etwas ungewöhnliche Parklayout auf. Fast alles verteilt sich rund um einen zentralen See, einen durchgehenden Rundweg gibt es allerdings nicht. Stattdessen endet der Park auf beiden Seiten offen. Hier kommt die Timbertown Railway ins Spiel, die beide Enden miteinander verbindet und dabei durch ein größeres Waldstück fährt.

Zach’s Zoomer

Mit Zach’s Zoomer wartet gleich zu Beginn eine der kleinsten Holzachterbahnen aus dem Hause CCI auf uns. Das Layout kommt einem dabei durchaus bekannt vor, denn sehr ähnliche Anlagen kennen wir bereits als Woodstock Express aus Kings Island, Kings Dominion und Carowinds.

Nach einer kurzen Rechtskurve geht es hinauf auf den Lifthill. Oben angekommen folgt direkt die erste Abfahrt und anschließend eine große Wendekurve. Danach geht es über einen kleinen Hügel und durch die Holzkonstruktion auf die andere Seite der Bahn. Nach einer weiteren Wende folgen noch ein paar kleinere Hügel, bevor wir erneut ins Gebälk eintauchen und kurz darauf die Bremsstrecke erreichen.

Zach’s Zoomer ist eine wunderbare kleine Holzachterbahn, die trotz ihrer überschaubaren Größe richtig Spaß macht. Gerade für jüngere Besucher ist sie ein perfekter Einstieg in die Welt der Holzachterbahnen und zeigt schon ganz gut, was den Reiz dieser Bahnen ausmacht.

Camp Snoopy und Woodstock Express

Direkt neben Zach’s Zoomer liegt der Kinderbereich Camp Snoopy. Hier dreht sich alles um die bekannten Charaktere der Peanuts und entsprechend richtet sich das Angebot vor allem an Familien mit kleineren Kindern.

Mit Woodstock Express steht hier auch gleich die nächste Achterbahn. Der Chance Rides Big Dipper bietet ein kurzes Layout mit eher gemächlichen Abfahrten und Kurven. Für die Zielgruppe passt das sehr gut und insgesamt fährt sich die Bahn auch deutlich angenehmer als viele vergleichbare Kinderachterbahnen.

Hydro Blaster

Vom Camp Snoopy aus schlendern wir zunächst am Wasserpark WildWater Adventure vorbei. Direkt daneben wartet mit dem Hydro Blaster eine große Schlauchbootrutsche mit zwei getrennten Rutschbahnen auf uns. Beide Strecken bieten zahlreiche Kurven und ein paar nette Jumps und machen ordentlich Spaß.

Adventure Falls

Nur ein paar Schritte weiter wartet mit Adventure Falls schon die nächste Wasserattraktion auf uns. Der klassische Intamin Spillwater führt zunächst den Lifthügel hinauf, bevor es nach einer großen Kurve in die eigentliche Abfahrt geht. Unten angekommen sorgt die anschließende Dusche dafür, dass man komplett durchnässt aussteigt. Ein herrlicher Spaß, den man dank der Nähe zu WildWater Adventure ganz einfach in Badesachen fahren kann.

Grand Rapids

Direkt danach geht es mit Grand Rapids gleich noch einmal aufs Wasser. Der Intamin Rapids Ride führt auf einem schön angelegten Kurs durch zahlreiche Kurven und Stromschnellen. Dabei drehen sich die großen Rundboote immer wieder im Kanal, sodass man nie so genau weiß, wen die nächste Welle erwischt. Zum Ende hin wartet dann noch ein größerer Wasserfall, der den Nässegrad noch einmal ordentlich erhöht. Insgesamt eine schöne und abwechslungsreiche Raftinganlage.

Thunderhawk

Gegenüber von Grand Rapids wartet mit Thunderhawk ein klassischer SLC von Vekoma auf uns. Optisch macht die Anlage mit ihrem kompakten Layout und den vielen Inversionen nach wie vor einiges her. Die Fahrt selbst ist schon etwas rauer, bleibt aber noch gut fahrbar. Die typischen Schläge eines älteren SLC sind zwar vorhanden, halten sich hier aber noch in einem erträglichen Rahmen.

Timbertown Railway

Nach der Fahrt auf Thunderhawk wechseln wir mit der Timbertown Railway die Parkseite. Die Strecke führt größtenteils durch ein Waldstück, sodass man vom restlichen Park unterwegs nur wenig sieht. Eine angenehm ruhige Fahrt und zugleich eine praktische Verbindung durch den Park.

Wolverine Wildcat

Mit Wolverine Wildcat wartet nun die nächste Holzachterbahn des Parks auf uns. Nach einer Rechtskurve geht es zunächst durch einen langen Tunnel und über eine weitere Rechtskurve in den Lifthill. Oben angekommen folgt direkt der große Drop. Danach geht es wieder hinauf in eine große Wendekurve, von der aus man einen tollen Blick auf Thunderhawk hat.

Der zweite Drop führt bis hinunter auf Bodenniveau. Es folgen zwei seichte Hügel, während die Strecke leicht nach links abknickt. Danach geht es wieder hinauf in die nächste Wende, bevor ein weiterer Drop folgt. Mein Highlight der Strecke wartet direkt danach: ein Double Up, bei dem wir in zwei Stufen wieder an Höhe gewinnen, gefolgt von einem Double Down, das uns ebenso in zwei Stufen wieder nach unten führt. Nach dem nächsten Anstieg folgt eine weitere Wendekurve, ehe noch einmal ein Drop und mehrere kleinere Hügel auf uns warten. Die letzte Kurve führt schließlich in die Bremsstrecke.

Wolverine Wildcat fährt sich angenehm und bietet auf den zahlreichen Hügeln immer wieder etwas Airtime, auch wenn diese eher leicht ausfällt. Insgesamt eine schöne Holzachterbahn, bei der mir vor allem das Double Up und Double Down in Erinnerung geblieben sind.

Logger’s Run

Als Nächstes kommen wir an Logger’s Run vorbei. Die klassische Wildwasserbahn besteht im Grunde aus einem langen, hochgeständerten Streckenverlauf sowie der abschließenden Schussfahrt hinunter ins Nass. An meinem Besuchstag war die Anlage leider außer Betrieb, sodass es diesmal bei einem Blick von außen bleiben musste.

Sea Dragon und Rocky Point Mini Golf

Direkt am See steht mit Sea Dragon ein klassisches Piratenschiff von Chance Rides, das ganz gute Airtime und eine tolle Aussicht bietet.

Nur wenige Meter weiter befindet sich auf einer Halbinsel das Rocky Point Mini Golf. Der klassische Adventure-Golf-Parcours bietet einige schöne Hindernisse und liegt richtig schön mitten im See.

Corkscrew

Direkt dahinter wartet mit Corkscrew die nächste Achterbahn auf uns. Der klassische Arrow Corkscrew bietet das bekannte Layout mit Lifthill, Drop und den beiden namensgebenden Korkenziehern. Das Layout ist insgesamt sehr kurz, macht aber gerade durch seine klassische Linienführung durchaus Spaß. Die Fahreigenschaften sind dabei völlig ok.

Lakeside Gliders, Dodgem und Giant Gondola Wheel

Mit den Lakeside Gliders und dem Dodgem finden wir im vorderen Parkbereich noch zwei klassische Fahrgeschäfte. Direkt dahinter steht das Giant Gondola Wheel, von dem aus man einen schönen Blick über den See und den Park hat.

Mad Mouse

Nur ein Stück weiter wartet mit Mad Mouse die nächste Achterbahn auf uns. Dabei handelt es sich um eine der seltenen Wilden Mäuse aus dem Hause Arrow Dynamics. Nach dem Lifthill geht es zunächst durch die typisch engen Haarnadelkurven, ehe im zweiten Teil mehrere kleine Abfahrten und interessant gebankte Kurven folgen. Eine wirklich tolle Fahrt!

Amerikanische Fahrgeschäftsklassiker

Hinter der Wildwasserbahn findet sich eine schöne Sammlung klassischer amerikanischer Fahrgeschäfte. Dazu gehören der Flying Trapeze, ein Yo-Yo von Chance Rides, ein Tilt-a-Whirl von Sellner Manufacturing, der Thunderbolt von Chance Rides und ein Scrambler von Eli Bridge Company. Für mich war es die erste Fahrt auf einem Chance Thunderbolt – allein dafür hat sich der Besuch im Park schon gelohnt.

Shivering Timbers

Zum Abschluss wartet mit Shivering Timbers noch die große Holzachterbahn des Parks auf uns. Nach einer Linkskurve geht es zunächst auf den rund 38 Meter hohen Lifthill. Oben angekommen stürzen wir direkt in den First Drop und nehmen anschließend eine ganze Reihe mächtiger Airtimehügel. Auf zwei große Hügel folgt ein etwas kleinerer, bevor es noch einmal deutlich höher hinausgeht. Über einen doppelten Aufstieg erreichen wir schließlich die große Wendekurve, die in der Mitte noch eine kleine Senke besitzt.

Danach geht es erst einmal über eine lange Gerade in luftiger Höhe, bevor die Strecke mit einem Drop nach links wieder an Fahrt aufnimmt. Es folgen ein weiterer Airtimehügel, ein Double Up und die nächste Schussfahrt. Nach einem Speedbump tauchen wir kurz ins Gebälk ein und nehmen gleich den nächsten Hügel mit. Über eine lange abfallende Rampe geht es weiter zu einem weiteren Speedbump durch die Holzkonstruktion. Zum Schluss warten noch ein Airtimehügel und zwei kleinere Hügel, bevor es zum Finale in die doppelte Helix geht. Hier überrascht Shivering Timbers noch einmal mit ordentlichen Lateralkräften, ehe wir kurz darauf die Bremsstrecke erreichen.

Shivering Timbers ist eine absolute Bombenanlage. Die vielen Hügel sorgen immer wieder für tolle Airtime und gerade die Länge der Strecke macht richtig Spaß. Ganz sanft fährt sich die Bahn dabei zwar nicht mehr und stellenweise wird es schon etwas rauer, dem Gesamteindruck tut das aber kaum einen Abbruch.

Bilder Michigan’s Adventure

Fazit Michigan’s Adventure

Michigan’s Adventure hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Der Park ist schön angelegt und bietet eine gute Mischung aus Achterbahnen, klassischen Fahrgeschäften und Wasserattraktionen.

Shivering Timbers ist dabei natürlich das große Highlight, aber auch Zach’s Zoomer, Wolverine Wildcat und Mad Mouse haben mir gut gefallen. Dazu kommt WildWater Adventure, der für mich einen großen Teil des Charmes von Michigan’s Adventure ausmacht. Gerade die Kombination aus Freizeit- und Wasserpark macht hier einfach Spaß und sorgt am Ende für einen wirklich runden Parktag.

 


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